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Xara Weiblich

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Freitag, 11. Januar 2008, 11:20

Es war einmal vor langer Zeit da ritten drei Vogelfreie durch die weiten und kargen Steppen Deutschlands. Als sie so dahinritten begegneten sie einen großen, braunen Bären. Starr vor Schrecken wussten unsere 3 Helden zunächst nicht, was sie tun sollten. Bernd, der schlaueste von den dreien faßte jedoch nach einer kurzen Schrecksekunde einen Entschluss. Er drehte sich um und rannte schnell los. Tja, das war warscheinlich das schlechteste was er in dieser Situation machen konnte. Denn nun stand er plötzlich vor der Bärin und ihren 2 Söhnen.
Das war gar nicht so lustig, denn die Bärin war nicht gerade erfreut einen Eindringling vor sich zu sehen. Noch mehr entsetzte sich Bernd jedoch über die 2 kleine, denn diese stürzten sich fröhlich auf ihren neuen "Spielkameraden". Aber nach spielen war Bernd in Moment überhaupt nicht zu mute. Also drehte er sich um und rannte zu seinen beiden Freunden zurück. Diese standen immer noch wie versteinert da, aber von dem Bären fehlte jede Spur. "Wo ist der Bär?", fragte Bernd verdattert.
"Weg", sagten die beiden Freunde, "in den Wald". Bernd japste: Das war noch mal gut gegangen. Aber zu ihrem Unglück war nicht nur der Bär verschwunden .. Die Pferde hatten sie als Mahlzeit mitgenommen. Das war nicht so toll, aber was solls. Nun machten die drei sich schnellst möglich aus dem Staub. Denn wer weiß, vielleicht wollen die Bären ja immer noch spielen. Die drei sind außer Gefahr, da merken sie, dass sie doch recht großen Hunger haben. Also fingen sie an Holz für ein kleines Feuer zu suchen.Glücklicher Weise hatte einer von Bernds Kumpels noch eine Dose Würstchen im Rucksack. Und Bernd zauberte aus seiner Hosentasche noch eine Tube scharfen Senf hervor. Beim Essen hörten sie ein Rascheln im Gebüsch. Uwe zog aus seinem Hosenbund eine doppelläufige Schrotflinte, wobei er zu allen bekannten und unbekannten Göttern dieser Welt betete das er sie nicht einsetzen muß. Doch da springen die Kopfgeldjäger hervor. Die haben unseren drei Helden zu ihrem Glück noch gefehlt. Einer der 2 Kopfgeldjäger hat seine Waffe auf Uwe gehalten und fragt: "wer seit Ihr und was macht ihr hier?". Unsere drei Helden schauen sich zunächst ratlos an... Mit so einer dummen Frage hätten sie nun wirklich nicht gerechnet. Da nahm Klaus all seinen Mut zusammen und behauptete, sie seien Grafen von weit weit her und der Bär hat ihre Pferde gefressen.
Das entsprach ja wenigstens zum Teil auch der Wahrheit, immerhin waren ihre Pferde ja wirklich eine Zwischenmahlzeit für die Bären geworden. Der Kopfgeldjäger nahm die Waffe runter und gab seinem Begleiter ein Zeichen das Gleiche zu tun. "hey, das kommt selten vor, das sich so hohe und edle Herrschaften zu uns verirren", sagte einer der Kopfgeldjäger. Klaus bot ihm gleich ein Würstchen mit Senf an. "Nein danke" sagte der eine Kopfgeldjäger, "das können wir unmöglich annehmen." Nun wurde Klaus ganz mutig. Er fragte die Kopfgeldjäger, ob sie nicht deren Pferde haben könnten, denn sie sind schon furchtbar spät drann. Zu Uwe und Bernds erstaunen gingen die Kopfgeldjäger zurück hinter das Gebüsch und holten ihre Pferde hervor. "hier, die könnt ihr haben. Es sind die Besten Pferde im Umkreis von 700 Rädern" sagte der eine. Nun schwnagen sich Bernd und Uwe auf das eine Pferd und Klaus bekam das andere, weil er die Tiere ja "besorgt" hatte. Mit einem dankbaren Gruß in Richtung der Kopfgeldjäger ritten unsere Helden los. Sie kamen an einem alten Haus vorbei. "Sollen wir uns hier etwas zu Essen besorgen?" fragte Klaus die anderen. "Als 'Grafen' werden wir sicher fürstliche bedient." meinte Uwe mit einem Grinsen.
Also bandes sie Ihre Pferde an einen Pfosten vor der Veranda und klopften an die Tür. Als sich die Tür öffnete, bekamen die 3 grosse Augen. Vor Ihnen stand eine wahnsinnig alte und völlig nackte Frau mit einer riesen Warze auf der Nase und einer fünfbeinigen Katze auf der Schulter. "Was kann ich für Euch tun, edle Herren?" schnarrte die Alte.
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Elvis Männlich

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Freitag, 11. Januar 2008, 08:28

Es war einmal vor langer Zeit da ritten drei Vogelfreie durch die

weiten und kargen Steppen Deutschlands. Als sie so dahinritten

begegneten sie einen großen, braunen Bären. Starr vor Schrecken wussten

unsere 3 Helden zunächst nicht, was sie tun sollten. Bernd, der

schlaueste von den dreien faßte jedoch nach einer kurzen Schrecksekunde

einen Entschluss. Er drehte sich um und rannte schnell los. Tja, das

war warscheinlich das schlechteste was er in dieser Situation machen

konnte. Denn nun stand er plötzlich vor der Bärin und ihren 2 Söhnen.

Das war gar nicht so lustig, denn die Bärin war nicht gerade erfreut

einen Eindringling vor sich zu sehen. Noch mehr entsetzte sich Bernd

jedoch über die 2 kleine, denn diese stürzten sich fröhlich auf ihren

neuen "Spielkameraden". Aber nach spielen war Bernd in Moment überhaupt

nicht zu mute. Also drehte er sich um und rannte zu seinen beiden

Freunden zurück. Diese standen immer noch wie versteinert da, aber von

dem Bären fehlte jede Spur. "Wo ist der Bär?", fragte Bernd verdattert.

"Weg", sagten die beiden Freunde, "in den Wald". Bernd japste: Das war

noch mal gut gegangen. Aber zu ihrem Unglück war nicht nur der Bär

verschwunden .. Die Pferde hatten sie als Mahlzeit mitgenommen. Das war

nicht so toll, aber was solls. Nun machten die drei sich schnellst

möglich aus dem Staub. Denn wer weiß, vielleicht wollen die Bären ja

immer noch spielen. Die drei sind außer Gefahr, da merken sie, dass sie

doch recht großen Hunger haben. Also fingen sie an Holz für ein kleines

Feuer zu suchen.Glücklicher Weise hatte einer von Bernds Kumpels noch

eine Dose Würstchen im Rucksack. Und Bernd zauberte aus seiner

Hosentasche noch eine Tube scharfen Senf hervor. Beim Essen hörten sie

ein Rascheln im Gebüsch. Uwe zog aus seinem Hosendund eine

doppelläufige Schrotflinte, wobei er zu allen bekannten und unbekannten

Göttern dieser Welt betete das er sie nicht einsetzen muß. Doch da

sprinngen die Kopfgeldjäger hervor. Die haben unseren drei Helden zu

ihrem Glück noch gefehlt. Die einer der 2

Kopfgeldjäger hat seine Waffe auf Uwe gehalten und fragt: "wer seit Ihr

und was macht ihr hier?". Unsere drei Helden schauen sich zunächst

ratlos an... Mit so einer dummen Frage hätten sie nun wirklich nicht

gerechnet. Da nahm Klaus all seinen Mut zusammen und behauptete, sie

seien Grafen von weit weit her und der Bär hat ihre Pferde gefressen.

Das entsprach ja wenigstens zum Teil auch der Warheit, immerhin waren

ihre Pferde ja wirklich eine Zwischenmalzeit für die Bären geworden.

Der Kopfgeldjäger nahm die Waffe runter und gab seinem Begleiter ein

Zeichen das Gleiche zu tun. "hey, das kommt selten vor, das sich so

hohe und edle Herrschaften zu uns verirren", sagte einer der

Kopfgeldjäger. Klaus bot ihm gleich ein Würstchen mit Senf an. "Nein

danke" sagte der eine Kopfgeldjäger, "das können wir unmöglich

annehmen." Nun wurde Klaus ganz mutig. Er fragte die Kopfgeldjäger ab

sie nicht deren Pferde haben könnten, denn sie sind schon furchtbar

spät drann. Zu Uwe und Bernds erstaunen gingen die Kopfgeldjäger zurück

hinter das Gebüsch und holten ihre Pferde hervor. "hier, die könnt ihr

haben. Es sind die Besten Pferde im Umkreis von 700 Rädern" sagte der

eine. Nun schwnagen sich Bernd und Uwe auf das eine Pferd und Klaus

bekam das andere, weil er die Tiere ja "besorgt" hatte. Mit einem

dankbaren Gruß in Richtung der Kopfgeldjäger ritten unsere Helden los. Sie kamen an einem alten Haus vorbei.

"Sollen wir uns hier etwas zu Essen besorgen?" fragte Klaus die
anderen. "Als 'Grafen' werden wir sicher fürstliche bedient." meinte
Uwe mit einem Grinsen.

Also bandes sie Ihre Pferde an einen Pfosten vor der Veranda und
klopften an die Tür. Als sich die Tür öffnete, bekamen die 3 grosse
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Xara Weiblich

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Donnerstag, 10. Januar 2008, 22:54

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begegneten sie einen großen, braunen Bären. Starr vor Schrecken wussten
unsere 3 Helden zunächst nicht, was sie tun sollten. Bernd, der
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war warscheinlich das schlechteste was er in dieser Situation machen
konnte. Denn nun stand er plötzlich vor der Bärin und ihren 2 Söhnen.
Das war gar nicht so lustig, denn die Bärin war nicht gerade erfreut
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jedoch über die 2 kleine, denn diese stürzten sich fröhlich auf ihren
neuen "Spielkameraden". Aber nach spielen war Bernd in Moment überhaupt
nicht zu mute. Also drehte er sich um und rannte zu seinen beiden
Freunden zurück. Diese standen immer noch wie versteinert da, aber von
dem Bären fehlte jede Spur. "Wo ist der Bär?", fragte Bernd verdattert.
"Weg", sagten die beiden Freunde, "in den Wald". Bernd japste: Das war
noch mal gut gegangen. Aber zu ihrem Unglück war nicht nur der Bär
verschwunden .. Die Pferde hatten sie als Mahlzeit mitgenommen. Das war
nicht so toll, aber was solls. Nun machten die drei sich schnellst
möglich aus dem Staub. Denn wer weiß, vielleicht wollen die Bären ja
immer noch spielen. Die drei sind außer Gefahr, da merken sie, dass sie
doch recht großen Hunger haben. Also fingen sie an Holz für ein kleines
Feuer zu suchen.Glücklicher Weise hatte einer von Bernds Kumpels noch
eine Dose Würstchen im Rucksack. Und Bernd zauberte aus seiner
Hosentasche noch eine Tube scharfen Senf hervor. Beim Essen hörten sie
ein Rascheln im Gebüsch. Uwe zog aus seinem Hosendund eine
doppelläufige Schrotflinte, wobei er zu allen bekannten und unbekannten
Göttern dieser Welt betete das er sie nicht einsetzen muß. Doch da
sprinngen die Kopfgeldjäger hervor. Die haben unseren drei Helden zu
ihrem Glück noch gefehlt. Die einer der 2
Kopfgeldjäger hat seine Waffe auf Uwe gehalten und fragt: "wer seit Ihr
und was macht ihr hier?". Unsere drei Helden schauen sich zunächst
ratlos an... Mit so einer dummen Frage hätten sie nun wirklich nicht
gerechnet. Da nahm Klaus all seinen Mut zusammen und behauptete, sie
seien Grafen von weit weit her und der Bär hat ihre Pferde gefressen.
Das entsprach ja wenigstens zum Teil auch der Warheit, immerhin waren
ihre Pferde ja wirklich eine Zwischenmalzeit für die Bären geworden.
Der Kopfgeldjäger nahm die Waffe runter und gab seinem Begleiter ein
Zeichen das Gleiche zu tun. "hey, das kommt selten vor, das sich so
hohe und edle Herrschaften zu uns verirren", sagte einer der
Kopfgeldjäger. Klaus bot ihm gleich ein Würstchen mit Senf an. "Nein
danke" sagte der eine Kopfgeldjäger, "das können wir unmöglich
annehmen." Nun wurde Klaus ganz mutig. Er fragte die Kopfgeldjäger ab
sie nicht deren Pferde haben könnten, denn sie sind schon furchtbar
spät drann. Zu Uwe und Bernds erstaunen gingen die Kopfgeldjäger zurück
hinter das Gebüsch und holten ihre Pferde hervor. "hier, die könnt ihr
haben. Es sind die Besten Pferde im Umkreis von 700 Rädern" sagte der
eine. Nun schwnagen sich Bernd und Uwe auf das eine Pferd und Klaus
bekam das andere, weil er die Tiere ja "besorgt" hatte. Mit einem
dankbaren Gruß in Richtung der Kopfgeldjäger ritten unsere Helden los. Sie kamen an einem alten Haus vorbei.
"Sollen wir uns hier etwas zu Essen besorgen?" fragte Klaus die anderen. "Als 'Grafen' werden wir sicher fürstliche bedient." meinte Uwe mit einem Grinsen.
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Donnerstag, 10. Januar 2008, 22:41

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begegneten sie einen großen, braunen Bären. Starr vor Schrecken wussten
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einen Entschluss. Er drehte sich um und rannte schnell los. Tja, das
war warscheinlich das schlechteste was er in dieser Situation machen
konnte. Denn nun stand er plötzlich vor der Bärin und ihren 2 Söhnen.
Das war gar nicht so lustig, denn die Bärin war nicht gerade erfreut
einen Eindringling vor sich zu sehen. Noch mehr entsetzte sich Bernd
jedoch über die 2 kleine, denn diese stürzten sich fröhlich auf ihren
neuen "Spielkameraden". Aber nach spielen war Bernd in Moment überhaupt
nicht zu mute. Also drehte er sich um und rannte zu seinen beiden
Freunden zurück. Diese standen immer noch wie versteinert da, aber von
dem Bären fehlte jede Spur. "Wo ist der Bär?", fragte Bernd verdattert.
"Weg", sagten die beiden Freunde, "in den Wald". Bernd japste: Das war
noch mal gut gegangen. Aber zu ihrem Unglück war nicht nur der Bär
verschwunden .. Die Pferde hatten sie als Mahlzeit mitgenommen. Das war
nicht so toll, aber was solls. Nun machten die drei sich schnellst
möglich aus dem Staub. Denn wer weiß, vielleicht wollen die Bären ja
immer noch spielen. Die drei sind außer Gefahr, da merken sie, dass sie
doch recht großen Hunger haben. Also fingen sie an Holz für ein kleines
Feuer zu suchen.Glücklicher Weise hatte einer von Bernds Kumpels noch
eine Dose Würstchen im Rucksack. Und Bernd zauberte aus seiner
Hosentasche noch eine Tube scharfen Senf hervor. Beim Essen hörten sie
ein Rascheln im Gebüsch. Uwe zog aus seinem Hosendund eine
doppelläufige Schrotflinte, wobei er zu allen bekannten und unbekannten
Göttern dieser Welt betete das er sie nicht einsetzen muß. Doch da
sprinngen die Kopfgeldjäger hervor. Die haben unseren drei Helden zu
ihrem Glück noch gefehlt. Die einer der 2
Kopfgeldjäger hat seine Waffe auf Uwe gehalten und fragt: "wer seit Ihr
und was macht ihr hier?". Unsere drei Helden schauen sich zunächst
ratlos an... Mit so einer dummen Frage hätten sie nun wirklich nicht
gerechnet. Da nahm Klaus all seinen Mut zusammen und behauptete, sie
seien Grafen von weit weit her und der Bär hat ihre Pferde gefressen.
Das entsprach ja wenigstens zum Teil auch der Warheit, immerhin waren
ihre Pferde ja wirklich eine Zwischenmalzeit für die Bären geworden.
Der Kopfgeldjäger nahm die Waffe runter und gab seinem Begleiter ein
Zeichen das Gleiche zu tun. "hey, das kommt selten vor, das sich so
hohe und edle Herrschaften zu uns verirren", sagte einer der
Kopfgeldjäger. Klaus bot ihm gleich ein Würstchen mit Senf an. "Nein
danke" sagte der eine Kopfgeldjäger, "das können wir unmöglich
annehmen." Nun wurde Klaus ganz mutig. Er fragte die Kopfgeldjäger ab
sie nicht deren Pferde haben könnten, denn sie sind schon furchtbar
spät drann. Zu Uwe und Bernds erstaunen gingen die Kopfgeldjäger zurück
hinter das Gebüsch und holten ihre Pferde hervor. "hier, die könnt ihr
haben. Es sind die Besten Pferde im Umkreis von 700 Rädern" sagte der
eine. Nun schwnagen sich Bernd und Uwe auf das eine Pferd und Klaus
bekam das andere, weil er die Tiere ja "besorgt" hatte. Mit einem
dankbaren Gruß in Richtung der Kopfgeldjäger ritten unsere Helden los. Sie kamen an einem alten Haus vorbei.
"Sollen wir uns hier etwas zu Essen besorgen?" fragte Klaus die anderen. "Als 'Grafen' werden wir sicher fürstliche bedient." meinte Uwe mit einem Grinsen.
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Donnerstag, 10. Januar 2008, 22:39

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begegneten sie einen großen, braunen Bären. Starr vor Schrecken wussten
unsere 3 Helden zunächst nicht, was sie tun sollten. Bernd, der
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einen Entschluss. Er drehte sich um und rannte schnell los. Tja, das
war warscheinlich das schlechteste was er in dieser Situation machen
konnte. Denn nun stand er plötzlich vor der Bärin und ihren 2 Söhnen.
Das war gar nicht so lustig, denn die Bärin war nicht gerade erfreut
einen Eindringling vor sich zu sehen. Noch mehr entsetzte sich Bernd
jedoch über die 2 kleine, denn diese stürzten sich fröhlich auf ihren
neuen "Spielkameraden". Aber nach spielen war Bernd in Moment überhaupt
nicht zu mute. Also drehte er sich um und rannte zu seinen beiden
Freunden zurück. Diese standen immer noch wie versteinert da, aber von
dem Bären fehlte jede Spur. "Wo ist der Bär?", fragte Bernd verdattert.
"Weg", sagten die beiden Freunde, "in den Wald". Bernd japste: Das war
noch mal gut gegangen. Aber zu ihrem Unglück war nicht nur der Bär
verschwunden .. Die Pferde hatten sie als Mahlzeit mitgenommen. Das war
nicht so toll, aber was solls. Nun machten die drei sich schnellst
möglich aus dem Staub. Denn wer weiß, vielleicht wollen die Bären ja
immer noch spielen. Die drei sind außer Gefahr, da merken sie, dass sie
doch recht großen Hunger haben. Also fingen sie an Holz für ein kleines
Feuer zu suchen.Glücklicher Weise hatte einer von Bernds Kumpels noch
eine Dose Würstchen im Rucksack. Und Bernd zauberte aus seiner
Hosentasche noch eine Tube scharfen Senf hervor. Beim Essen hörten sie
ein Rascheln im Gebüsch. Uwe zog aus seinem Hosendund eine
doppelläufige Schrotflinte, wobei er zu allen bekannten und unbekannten
Göttern dieser Welt betete das er sie nicht einsetzen muß. Doch da
sprinngen die Kopfgeldjäger hervor. Die haben unseren drei Helden zu
ihrem Glück noch gefehlt. Die einer der 2
Kopfgeldjäger hat seine Waffe auf Uwe gehalten und fragt: "wer seit Ihr
und was macht ihr hier?". Unsere drei Helden schauen sich zunächst
ratlos an... Mit so einer dummen Frage hätten sie nun wirklich nicht
gerechnet. Da nahm Klaus all seinen Mut zusammen und behauptete, sie
seien Grafen von weit weit her und der Bär hat ihre Pferde gefressen.
Das entsprach ja wenigstens zum Teil auch der Warheit, immerhin waren
ihre Pferde ja wirklich eine Zwischenmalzeit für die Bären geworden.
Der Kopfgeldjäger nahm die Waffe runter und gab seinem Begleiter ein
Zeichen das Gleiche zu tun. "hey, das kommt selten vor, das sich so
hohe und edle Herrschaften zu uns verirren", sagte einer der
Kopfgeldjäger. Klaus bot ihm gleich ein Würstchen mit Senf an. "Nein
danke" sagte der eine Kopfgeldjäger, "das können wir unmöglich
annehmen." Nun wurde Klaus ganz mutig. Er fragte die Kopfgeldjäger ab
sie nicht deren Pferde haben könnten, denn sie sind schon furchtbar
spät drann. Zu Uwe und Bernds erstaunen gingen die Kopfgeldjäger zurück
hinter das Gebüsch und holten ihre Pferde hervor. "hier, die könnt ihr
haben. Es sind die Besten Pferde im Umkreis von 700 Rädern" sagte der
eine. Nun schwnagen sich Bernd und Uwe auf das eine Pferd und Klaus
bekam das andere, weil er die Tiere ja "besorgt" hatte. Mit einem
dankbaren Gruß in Richtung der Kopfgeldjäger ritten unsere Helden los. Sie kamen an einem alten Haus vorbei.
"Sollen wir uns hier etwas zu Essen besorgen?" fragte Klaus die anderen. "Als 'Grafen' werden wir sicher fürstliche bedient." meinte Uwe mit einem Grinsen.
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Donnerstag, 10. Januar 2008, 16:52

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begegneten sie einen großen, braunen Bären. Starr vor Schrecken wussten
unsere 3 Helden zunächst nicht, was sie tun sollten. Bernd, der
schlaueste von den dreien faßte jedoch nach einer kurzen Schrecksekunde
einen Entschluss. Er drehte sich um und rannte schnell los. Tja, das
war warscheinlich das schlechteste was er in dieser Situation machen
konnte. Denn nun stand er plötzlich vor der Bärin und ihren 2 Söhnen.
Das war gar nicht so lustig, denn die Bärin war nicht gerade erfreut
einen Eindringling vor sich zu sehen. Noch mehr entsetzte sich Bernd
jedoch über die 2 kleine, denn diese stürzten sich fröhlich auf ihren
neuen "Spielkameraden". Aber nach spielen war Bernd in Moment überhaupt
nicht zu mute. Also drehte er sich um und rannte zu seinen beiden
Freunden zurück. Diese standen immer noch wie versteinert da, aber von
dem Bären fehlte jede Spur. "Wo ist der Bär?", fragte Bernd verdattert.
"Weg", sagten die beiden Freunde, "in den Wald". Bernd japste: Das war
noch mal gut gegangen. Aber zu ihrem Unglück war nicht nur der Bär
verschwunden .. Die Pferde hatten sie als Mahlzeit mitgenommen. Das war
nicht so toll, aber was solls. Nun machten die drei sich schnellst
möglich aus dem Staub. Denn wer weiß, vielleicht wollen die Bären ja
immer noch spielen. Die drei sind außer Gefahr, da merken sie, dass sie
doch recht großen Hunger haben. Also fingen sie an Holz für ein kleines
Feuer zu suchen.Glücklicher Weise hatte einer von Bernds Kumpels noch
eine Dose Würstchen im Rucksack. Und Bernd zauberte aus seiner
Hosentasche noch eine Tube scharfen Senf hervor. Beim Essen hörten sie
ein Rascheln im Gebüsch. Uwe zog aus seinem Hosendund eine
doppelläufige Schrotflinte, wobei er zu allen bekannten und unbekannten
Göttern dieser Welt betete das er sie nicht einsetzen muß. Doch da
sprinngen die Kopfgeldjäger hervor. Die haben unseren drei Helden zu
ihrem Glück noch gefehlt. Die einer der 2
Kopfgeldjäger hat seine Waffe auf Uwe gehalten und fragt: "wer seit Ihr
und was macht ihr hier?". Unsere drei Helden schauen sich zunächst
ratlos an... Mit so einer dummen Frage hätten sie nun wirklich nicht
gerechnet. Da nahm Klaus all seinen Mut zusammen und behauptete, sie
seien Grafen von weit weit her und der Bär hat ihre Pferde gefressen.
Das entsprach ja wenigstens zum Teil auch der Warheit, immerhin waren
ihre Pferde ja wirklich eine Zwischenmalzeit für die Bären geworden.
Der Kopfgeldjäger nahm die Waffe runter und gab seinem Begleiter ein
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hohe und edle Herrschaften zu uns verirren", sagte einer der
Kopfgeldjäger. Klaus bot ihm gleich ein Würstchen mit Senf an. "Nein
danke" sagte der eine Kopfgeldjäger, "das können wir unmöglich
annehmen." Nun wurde Klaus ganz mutig. Er fragte die Kopfgeldjäger ab
sie nicht deren Pferde haben könnten, denn sie sind schon furchtbar
spät drann. Zu Uwe und Bernds erstaunen gingen die Kopfgeldjäger zurück
hinter das Gebüsch und holten ihre Pferde hervor. "hier, die könnt ihr
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Donnerstag, 10. Januar 2008, 11:04

Es war einmal vor langer Zeit da ritten drei Vogelfreie durch die
weiten und kargen Steppen Deutschlands. Als sie so dahinritten
begegneten sie einen großen, braunen Bären. Starr vor Schrecken wussten
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einen Entschluss. Er drehte sich um und rannte schnell los. Tja, das
war warscheinlich das schlechteste was er in dieser Situation machen
konnte. Denn nun stand er plötzlich vor der Bärin und ihren 2 Söhnen.
Das war gar nicht so lustig, denn die Bärin war nicht gerade erfreut
einen Eindringling vor sich zu sehen. Noch mehr entsetzte sich Bernd
jedoch über die 2 kleine, denn diese stürzten sich fröhlich auf ihren
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nicht zu mute. Also drehte er sich um und rannte zu seinen beiden
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dem Bären fehlte jede Spur. "Wo ist der Bär?", fragte Bernd verdattert.
"Weg", sagten die beiden Freunde, "in den Wald". Bernd japste: Das war
noch mal gut gegangen. Aber zu ihrem Unglück war nicht nur der Bär
verschwunden .. Die Pferde hatten sie als Mahlzeit mitgenommen. Das war
nicht so toll, aber was solls. Nun machten die drei sich schnellst
möglich aus dem Staub. Denn wer weiß, vielleicht wollen die Bären ja
immer noch spielen. Die drei sind außer Gefahr, da merken sie, dass sie
doch recht großen Hunger haben. Also fingen sie an Holz für ein kleines
Feuer zu suchen.Glücklicher Weise hatte einer von Bernds Kumpels noch
eine Dose Würstchen im Rucksack. Und Bernd zauberte aus seiner
Hosentasche noch eine Tube scharfen Senf hervor. Beim Essen hörten sie
ein Rascheln im Gebüsch. Uwe zog aus seinem Hosendund eine
doppelläufige Schrotflinte, wobei er zu allen bekannten und unbekannten
Göttern dieser Welt betete das er sie nicht einsetzen muß. Doch da
sprinngen die Kopfgeldjäger hervor. Die haben unseren drei Helden zu
ihrem Glück noch gefehlt. Die einer der 2
Kopfgeldjäger hat seine Waffe auf Uwe gehalten und fragt: "wer seit Ihr
und was macht ihr hier?". Unsere drei Helden schauen sich zunächst
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gerechnet. Da nahm Klaus all seinen Mut zusammen und behauptete, sie
seien Grafen von weit weit her und der Bär hat ihre Pferde gefressen.
Das entsprach ja wenigstens zum Teil auch der Warheit, immerhin waren
ihre Pferde ja wirklich eine Zwischenmalzeit für die Bären geworden.
Der Kopfgeldjäger nahm die Waffe runter und gab seinem Begleiter ein
Zeichen das Gleiche zu tun. "hey, das kommt selten vor, das sich so
hohe und edle Herrschaften zu uns verirren", sagte einer der
Kopfgeldjäger. Klaus bot ihm gleich ein Würstchen mit Senf an. "Nein
danke" sagte der eine Kopfgeldjäger, "das können wir unmöglich
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sie nicht deren Pferde haben könnten, denn sie sind schon furchtbar
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hinter das Gebüsch und holten ihre Pferde hervor. "hier, die könnt ihr
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Es war einmal vor langer Zeit da ritten drei Vogelfreie durch die weiten und kargen Steppen Deutschlands. Als sie so dahinritten begegneten sie einen großen, braunen Bären. Starr vor Schrecken wussten unsere 3 Helden zunächst nicht, was sie tun sollten. Bernd, der schlaueste von den dreien faßte jedoch nach einer kurzen Schrecksekunde einen Entschluss. Er drehte sich um und rannte schnell los. Tja, das war warscheinlich das schlechteste was er in dieser Situation machen konnte. Denn nun stand er plötzlich vor der Bärin und ihren 2 Söhnen. Das war gar nicht so lustig, denn die Bärin war nicht gerade erfreut einen Eindringling vor sich zu sehen. Noch mehr entsetzte sich Bernd
jedoch über die 2 kleine, denn diese stürzten sich fröhlich auf ihren neuen "Spielkameraden". Aber nach spielen war Bernd in Moment überhaupt nicht zu mute. Also drehte er sich um und rannte zu seinen beiden Freunden zurück. Diese standen immer noch wie versteinert da, aber von dem Bären fehlte jede Spur. "Wo ist der Bär?", fragte Bernd verdattert. "Weg", sagten die beiden Freunde, "in den Wald". Bernd japste: Das war noch mal gut gegangen. Aber zu ihrem Unglück war nicht nur der Bär verschwunden .. Die Pferde hatten sie als Mahlzeit mitgenommen. Das war nicht so toll, aber was solls. Nun machten die drei sich schnellst möglich aus dem Staub. Denn wer weiß, vielleicht wollen die Bären ja immer noch spielen. Die drei sind außer Gefahr, da merken sie, dass sie doch recht großen Hunger haben. Also fingen sie an Holz für ein kleines Feuer zu suchen.Glücklicher Weise hatte einer von Bernds Kumpels noch eine Dose Würstchen im Rucksack. Und Bernd zauberte aus seiner Hosentasche noch eine Tube scharfen Senf hervor. Beim Essen hörten sie ein Rascheln im Gebüsch. Uwe zog aus seinem Hosendund eine doppelläufige Schrotflinte, wobei er zu allen bekannten und unbekannten Göttern dieser Welt betete das er sie nicht einsetzen muß. Doch da sprinngen die Kopfgeldjäger hervor. Die haben unseren drei Helden zu ihrem Glück noch gefehlt. Die einer der 2
Kopfgeldjäger hat seine Waffe auf Uwe gehalten und fragt: "wer seit Ihr und was macht ihr hier?". Unsere drei Helden schauen sich zunächst ratlos an... Mit so einer dummen Frage hätten sie nun wirklich nicht gerechnet. Da nahm Klaus all seinen Mut zusammen und behauptete, sie seien Grafen von weit weit her und der Bär hat ihre Pferde gefressen. Das entsprach ja wenigstens zum Teil auch der Warheit, immerhin waren ihre Pferde ja wirklich eine Zwischenmalzeit für die Bären geworden.
Der Kopfgeldjäger nahm die Waffe runter und gab seinem Begleiter ein Zeichen das Gleiche zu tun. "hey, das kommt selten vor, das sich so hohe und edle Herrschaften zu uns verirren", sagte einer der Kopfgeldjäger. Klaus bot ihm gleich ein Würstchen mit Senf an. "Nein danke" sagte der eine Kopfgeldjäger, "das können wir unmöglich annehmen." Nun wurde Klaus ganz mutig. Er fragte die Kopfgeldjäger ab sie nicht deren Pferde haben könnten, denn sie sind schon furchtbar spät drann. Zu Uwe und Bernds erstaunen gingen die Kopfgeldjäger zurück hinter das Gebüsch und holten ihre Pferde hervor. "hier, die könnt ihr haben. Es sind die Besten Pferde im Umkreis von 700 Rädern" sagte der eine. Nun schwnagen sich Bernd und Uwe auf das eine Pferd und Klaus bekam das andere, weil er die Tiere ja "besorgt" hatte. Mit einem dankbaren Gruß in Richtung der Kopfgeldjäger ritten unsere Helden los.
Bildung kommt von Bildschirm und nicht von Buch, sonst hieße es ja Buchung. (Dieter Hildebrandt)

Ein Klick für die Frauen bei Dshini

und ein Klick für mich, Danke

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Donnerstag, 10. Januar 2008, 09:24

Es war einmal vor langer Zeit da ritten drei Vogelfreie durch die weiten und kargen Steppen Deutschlands. Als sie so dahinritten begegneten sie einen großen, braunen Bären. Starr vor Schrecken wussten unsere 3 Helden zunächst nicht, was sie tun sollten. Bernd, der schlaueste von den dreien faßte jedoch nach einer kurzen Schrecksekunde einen Entschluss. Er drehte sich um und rannte schnell los. Tja, das war warscheinlich das schlechteste was er in dieser Situation machen konnte. Denn nun stand er plötzlich vor der Bärin und ihren 2 Söhnen. Das war gar nicht so lustig, denn die Bärin war nicht gerade erfreut einen Eindringling vor sich zu sehen. Noch mehr entsetzte sich Bernd
jedoch über die 2 kleine, denn diese stürzten sich fröhlich auf ihren neuen "Spielkameraden". Aber nach spielen war Bernd in Moment überhaupt nicht zu mute. Also drehte er sich um und rannte zu seinen beiden Freunden zurück. Diese standen immer noch wie versteinert da, aber von dem Bären fehlte jede Spur. "Wo ist der Bär?", fragte Bernd verdattert. "Weg", sagten die beiden Freunde, "in den Wald". Bernd japste: Das war noch mal gut gegangen. Aber zu ihrem Unglück war nicht nur der Bär verschwunden .. Die Pferde hatten sie als Mahlzeit mitgenommen. Das war nicht so toll, aber was solls. Nun machten die drei sich schnellst möglich aus dem Staub. Denn wer weiß, vielleicht wollen die Bären ja immer noch spielen. Die drei sind außer Gefahr, da merken sie, dass sie doch recht großen Hunger haben. Also fingen sie an Holz für ein kleines Feuer zu suchen.Glücklicher Weise hatte einer von Bernds Kumpels noch eine Dose Würstchen im Rucksack. Und Bernd zauberte aus seiner Hosentasche noch eine Tube scharfen Senf hervor. Beim Essen hörten sie ein Rascheln im Gebüsch. Uwe zog aus seinem Hosendund eine doppelläufige Schrotflinte, wobei er zu allen bekannten und unbekannten Göttern dieser Welt betete das er sie nicht einsetzen muß. Doch da sprinngen die Kopfgeldjäger hervor. Die haben unseren drei Helden zu ihrem Glück noch gefehlt. Die einer der 2
Kopfgeldjäger hat seine Waffe auf Uwe gehalten und fragt: "wer seit Ihr und was macht ihr hier?". Unsere drei Helden schauen sich zunächst ratlos an... Mit so einer dummen Frage hätten sie nun wirklich nicht gerechnet. Da nahm Klaus all seinen Mut zusammen und behauptete, sie seien Grafen von weit weit her und der Bär hat ihre Pferde gefressen. Das entsprach ja wenigstens zum Teil auch der Warheit, immerhin waren ihre Pferde ja wirklich eine Zwischenmalzeit für die Bären geworden.
Der Kopfgeldjäger nahm die Waffe runter und gab seinem Begleiter ein Zeichen das Gleiche zu tun. "hey, das kommt selten vor, das sich so hohe und edle Herrschaften zu uns verirren", sagte einer der Kopfgeldjäger. Klaus bot ihm gleich ein Würstchen mit Senf an. "Nein danke" sagte der eine Kopfgeldjäger, "das können wir unmöglich annehmen." Nun wurde Klaus ganz mutig. Er fragte die Kopfgeldjäger ab sie nicht deren Pferde haben könnten, denn sie sind schon furchtbar spät drann. Zu Uwe und Bernds erstaunen gingen die Kopfgeldjäger zurück hinter das Gebüsch und holten ihre Pferde hervor. "hier, die könnt ihr haben. Es sind die Besten Pferde im Umkreis von 700 Rädern" sagte der eine. Nun schwnagen sich Bernd und Uwe auf das eine Pferd und Klaus bekam das andere, weil er die Tiere ja "besorgt" hatte.

Elvis Männlich

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Mittwoch, 9. Januar 2008, 23:19

Es war einmal vor langer Zeit da ritten drei Vogelfreie durch die
weiten und kargen Steppen Deutschlands. Als sie so dahinritten
begegneten sie einen großen, braunen Bären. Starr vor Schrecken wussten
unsere 3 Helden zunächst nicht, was sie tun sollten. Bernd, der
schlaueste von den dreien faßte jedoch nach einer kurzen Schrecksekunde
einen Entschluss. Er drehte sich um und rannte schnell los. Tja, das
war warscheinlich das schlechteste was er in dieser Situation machen
konnte. Denn nun stand er plötzlich vor der Bärin und ihren 2 Söhnen.
Das war gar nicht so lustig, denn die Bärin war nicht gerade erfreut
einen Eindringling vor sich zu sehen. Noch mehr entsetzte sich Bernd

jedoch über die 2 kleine, denn diese stürzten sich fröhlich auf ihren
neuen "Spielkameraden". Aber nach spielen war Bernd in Moment überhaupt
nicht zu mute. Also drehte er sich um und rannte zu seinen beiden
Freunden zurück. Diese standen immer noch wie versteinert da, aber von
dem Bären fehlte jede Spur. "Wo ist der Bär?", fragte Bernd verdattert.
"Weg", sagten die beiden Freunde, "in den Wald". Bernd japste: Das war
noch mal gut gegangen. Aber zu ihrem Unglück war nicht nur der Bär
verschwunden .. Die Pferde hatten sie als Mahlzeit mitgenommen. Das war
nicht so toll, aber was solls. Nun machten die drei sich schnellst
möglich aus dem Staub. Denn wer weiß, vielleicht wollen die Bären ja
immer noch spielen. Die drei sind außer Gefahr, da merken sie, dass sie
doch recht großen Hunger haben. Also fingen sie an Holz für ein kleines
Feuer zu suchen.Glücklicher Weise hatte einer von Bernds Kumpels noch
eine Dose Würstchen im Rucksack. Und Bernd zauberte aus seiner
Hosentasche noch eine Tube scharfen Senf hervor. Beim Essen hörten sie
ein Rascheln im Gebüsch. Uwe zog aus seinem Hosendund eine
doppelläufige Schrotflinte, wobei er zu allen bekannten und unbekannten
Göttern dieser Welt betete das er sie nicht einsetzen muß. Doch da
sprinngen die Kopfgeldjäger hervor. Die haben unseren drei Helden zu
ihrem Glück noch gefehlt. Die einer der 2

Kopfgeldjäger hat seine Waffe auf Uwe gehalten und fragt: "wer seit Ihr
und was macht ihr hier?". Unsere drei Helden schauen sich zunächst
ratlos an... Mit so einer dummen Frage hätten sie nun wirklich nicht
gerechnet. Da nahm Klaus all seinen Mut zusammen und behauptete, sie

seien Grafen von weit weit her und der Bär hat ihre Pferde gefressen.
Das entsprach ja wenigstens zum Teil auch der Warheit, immerhin waren
ihre Pferde ja wirklich eine Zwischenmalzeit für die Bären geworden.
Der Kopfgeldjäger nahm die Waffe runter und gab seinem Begleiter ein

Zeichen das Gleiche zu tun. "hey, das kommt selten vor, das sich so hohe und edle Herrschaften zu

uns verirren", sagte einer der Kopfgeldjäger. Klaus bot ihm gleich ein Würstchen mit Senf an.

"Nein danke" sagte der eine Kopfgeldjäger, "das können wir unmöglich
annehmen." Nun wurde Klaus ganz mutig. Er fragte die Kopfgeldjäger ab
sie nicht deren Pferde haben könnten, denn sie sind schon furchtbar
spät drann. Zu Uwe und Bernds erstaunen gingen die Kopfgeldjäger zurück hinter das Gebüsch und holten ihre Pferde hervor.
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Mittwoch, 9. Januar 2008, 23:17

Es war einmal vor langer Zeit da ritten drei Vogelfreie durch die
weiten und kargen Steppen Deutschlands. Als sie so dahinritten
begegneten sie einen großen, braunen Bären. Starr vor Schrecken wussten
unsere 3 Helden zunächst nicht, was sie tun sollten. Bernd, der
schlaueste von den dreien faßte jedoch nach einer kurzen Schrecksekunde
einen Entschluss. Er drehte sich um und rannte schnell los. Tja, das
war warscheinlich das schlechteste was er in dieser Situation machen
konnte. Denn nun stand er plötzlich vor der Bärin und ihren 2 Söhnen.
Das war gar nicht so lustig, denn die Bärin war nicht gerade erfreut
einen Eindringling vor sich zu sehen. Noch mehr entsetzte sich Bernd
jedoch über die 2 kleine, denn diese stürzten sich fröhlich auf ihren
neuen "Spielkameraden". Aber nach spielen war Bernd in Moment überhaupt
nicht zu mute. Also drehte er sich um und rannte zu seinen beiden
Freunden zurück. Diese standen immer noch wie versteinert da, aber von
dem Bären fehlte jede Spur. "Wo ist der Bär?", fragte Bernd verdattert.
"Weg", sagten die beiden Freunde, "in den Wald". Bernd japste: Das war
noch mal gut gegangen. Aber zu ihrem Unglück war nicht nur der Bär
verschwunden .. Die Pferde hatten sie als Mahlzeit mitgenommen. Das war
nicht so toll, aber was solls. Nun machten die drei sich schnellst
möglich aus dem Staub. Denn wer weiß, vielleicht wollen die Bären ja
immer noch spielen. Die drei sind außer Gefahr, da merken sie, dass sie
doch recht großen Hunger haben. Also fingen sie an Holz für ein kleines
Feuer zu suchen.Glücklicher Weise hatte einer von Bernds Kumpels noch
eine Dose Würstchen im Rucksack. Und Bernd zauberte aus seiner
Hosentasche noch eine Tube scharfen Senf hervor. Beim Essen hörten sie
ein Rascheln im Gebüsch. Uwe zog aus seinem Hosendund eine
doppelläufige Schrotflinte, wobei er zu allen bekannten und unbekannten
Göttern dieser Welt betete das er sie nicht einsetzen muß. Doch da
sprinngen die Kopfgeldjäger hervor. Die haben unseren drei Helden zu
ihrem Glück noch gefehlt. Die einer der 2
Kopfgeldjäger hat seine Waffe auf Uwe gehalten und fragt: "wer seit Ihr
und was macht ihr hier?". Unsere drei Helden schauen sich zunächst
ratlos an... Mit so einer dummen Frage hätten sie nun wirklich nicht
gerechnet. Da nahm Klaus all seinen Mut zusammen und behauptete, sie
seien Grafen von weit weit her und der Bär hat ihre Pferde gefressen.
Das entsprach ja wenigstens zum Teil auch der Warheit, immerhin waren
ihre Pferde ja wirklich eine Zwischenmalzeit für die Bären geworden.
Der Kopfgeldjäger nahm die Waffe runter und gab seinem Begleiter ein
Zeichen das Gleiche zu tun. "hey, das kommt selten vor, das sich so hohe und edle Herrschaften zu
uns verirren", sagte einer der Kopfgeldjäger. Klaus bot ihm gleich ein Würstchen mit Senf an.
"Nein danke" sagte der eine Kopfgeldjäger, "das können wir unmöglich
annehmen." Nun wurde Klaus ganz mutig. Er fragte die Kopfgeldjäger ab
sie nicht deren Pferde haben könnten, denn sie sind schon furchtbar
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Mittwoch, 9. Januar 2008, 23:13

Es war einmal vor langer Zeit da ritten drei Vogelfreie durch die weiten und kargen Steppen Deutschlands. Als sie so dahinritten begegneten sie einen großen, braunen Bären. Starr vor Schrecken wussten unsere 3 Helden zunächst nicht, was sie tun sollten. Bernd, der schlaueste von den dreien faßte jedoch nach einer kurzen Schrecksekunde einen Entschluss. Er drehte sich um und rannte schnell los. Tja, das war warscheinlich das schlechteste was er in dieser Situation machen konnte. Denn nun stand er plötzlich vor der Bärin und ihren 2 Söhnen. Das war gar nicht so lustig, denn die Bärin war nicht gerade erfreut einen Eindringling vor sich zu sehen. Noch mehr entsetzte sich Bernd

jedoch über die 2 kleine, denn diese stürzten sich fröhlich auf ihren neuen "Spielkameraden". Aber nach spielen war Bernd in Moment überhaupt nicht zu mute. Also drehte er sich um und rannte zu seinen beiden Freunden zurück. Diese standen immer noch wie versteinert da, aber von dem Bären fehlte jede Spur. "Wo ist der Bär?", fragte Bernd verdattert. "Weg", sagten die beiden Freunde, "in den Wald". Bernd japste: Das war noch mal gut gegangen. Aber zu ihrem Unglück war nicht nur der Bär verschwunden .. Die Pferde hatten sie als Mahlzeit mitgenommen. Das war nicht so toll, aber was solls. Nun machten die drei sich schnellst möglich aus dem Staub. Denn wer weiß, vielleicht wollen die Bären ja immer noch spielen. Die drei sind außer Gefahr, da merken sie, dass sie doch recht großen Hunger haben. Also fingen sie an Holz für ein kleines Feuer zu suchen.Glücklicher Weise hatte einer von Bernds Kumpels noch eine Dose Würstchen im Rucksack. Und Bernd zauberte aus seiner Hosentasche noch eine Tube scharfen Senf hervor. Beim Essen hörten sie ein Rascheln im Gebüsch. Uwe zog aus seinem Hosendund eine doppelläufige Schrotflinte, wobei er zu allen bekannten und unbekannten Göttern dieser Welt betete das er sie nicht einsetzen muß. Doch da sprinngen die Kopfgeldjäger hervor. Die haben unseren drei Helden zu ihrem Glück noch gefehlt. Die einer der 2
Kopfgeldjäger hat seine Waffe auf Uwe gehalten und fragt: "wer seit Ihr und was macht ihr hier?". Unsere drei Helden schauen sich zunächst ratlos an... Mit so einer dummen Frage hätten sie nun wirklich nicht gerechnet. Da nahm Klaus all seinen Mut zusammen und behauptete, sie
seien Grafen von weit weit her und der Bär hat ihre Pferde gefressen. Das entsprach ja wenigstens zum Teil auch der Warheit, immerhin waren ihre Pferde ja wirklich eine Zwischenmalzeit für die Bären geworden. Der Kopfgeldjäger nahm die Waffe runter und gab seinem Begleiter ein
Zeichen das Gleiche zu tun. "hey, das kommt selten vor, das sich so hohe und edle Herrschaften zu
uns verirren", sagte einer der Kopfgeldjäger. Klaus bot ihm gleich ein Würstchen mit Senf an.
"Nein danke" sagte der eine Kopfgeldjäger, "das können wir unmöglich annehmen." Nun wurde Klaus ganz mutig. Er fragte die Kopfgeldjäger ab sie nicht deren Pferde haben könnten, denn sie sind schon furchtbar spät drann.
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Mittwoch, 9. Januar 2008, 23:10

Es war einmal vor langer Zeit da ritten drei Vogelfreie durch die weiten und kargen Steppen Deutschlands. Als sie so dahinritten begegneten sie einen großen, braunen Bären. Starr vor Schrecken wussten unsere 3 Helden zunächst nicht, was sie tun sollten. Bernd, der schlaueste von den dreien faßte jedoch nach einer kurzen Schrecksekunde einen Entschluss. Er drehte sich um und rannte schnell los. Tja, das war warscheinlich das schlechteste was er in dieser Situation machen konnte. Denn nun stand er plötzlich vor der Bärin und ihren 2 Söhnen. Das war gar nicht so lustig, denn die Bärin war nicht gerade erfreut einen Eindringling vor sich zu sehen. Noch mehr entsetzte sich Bernd

jedoch über die 2 kleine, denn diese stürzten sich fröhlich auf ihren neuen "Spielkameraden". Aber nach spielen war Bernd in Moment überhaupt nicht zu mute. Also drehte er sich um und rannte zu seinen beiden Freunden zurück. Diese standen immer noch wie versteinert da, aber von dem Bären fehlte jede Spur. "Wo ist der Bär?", fragte Bernd verdattert. "Weg", sagten die beiden Freunde, "in den Wald". Bernd japste: Das war noch mal gut gegangen. Aber zu ihrem Unglück war nicht nur der Bär verschwunden .. Die Pferde hatten sie als Mahlzeit mitgenommen. Das war nicht so toll, aber was solls. Nun machten die drei sich schnellst möglich aus dem Staub. Denn wer weiß, vielleicht wollen die Bären ja immer noch spielen. Die drei sind außer Gefahr, da merken sie, dass sie doch recht großen Hunger haben. Also fingen sie an Holz für ein kleines Feuer zu suchen.Glücklicher Weise hatte einer von Bernds Kumpels noch eine Dose Würstchen im Rucksack. Und Bernd zauberte aus seiner Hosentasche noch eine Tube scharfen Senf hervor. Beim Essen hörten sie ein Rascheln im Gebüsch. Uwe zog aus seinem Hosendund eine doppelläufige Schrotflinte, wobei er zu allen bekannten und unbekannten Göttern dieser Welt betete das er sie nicht einsetzen muß. Doch da sprinngen die Kopfgeldjäger hervor. Die haben unseren drei Helden zu ihrem Glück noch gefehlt. Die einer der 2
Kopfgeldjäger hat seine Waffe auf Uwe gehalten und fragt: "wer seit Ihr und was macht ihr hier?". Unsere drei Helden schauen sich zunächst ratlos an... Mit so einer dummen Frage hätten sie nun wirklich nicht gerechnet. Da nahm Klaus all seinen Mut zusammen und behauptete, sie
seien Grafen von weit weit her und der Bär hat ihre Pferde gefressen. Das entsprach ja wenigstens zum Teil auch der Warheit, immerhin waren ihre Pferde ja wirklich eine Zwischenmalzeit für die Bären geworden. Der Kopfgeldjäger nahm die Waffe runter und gab seinem Begleiter ein
Zeichen das Gleiche zu tun. "hey, das kommt selten vor, das sich so hohe und edle Herrschaften zu
uns verirren", sagte einer der Kopfgeldjäger. Klaus bot ihm gleich ein Würstchen mit Senf an.
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Mittwoch, 9. Januar 2008, 23:06

Es war einmal vor langer Zeit da ritten drei Vogelfreie durch die
weiten und kargen Steppen Deutschlands. Als sie so dahinritten
begegneten sie einen großen, braunen Bären. Starr vor Schrecken wussten
unsere 3 Helden zunächst nicht, was sie tun sollten. Bernd, der
schlaueste von den dreien faßte jedoch nach einer kurzen Schrecksekunde
einen Entschluss. Er drehte sich um und rannte schnell los. Tja, das
war warscheinlich das schlechteste was er in dieser Situation machen
konnte. Denn nun stand er plötzlich vor der Bärin und ihren 2 Söhnen.
Das war gar nicht so lustig, denn die Bärin war nicht gerade erfreut
einen Eindringling vor sich zu sehen. Noch mehr entsetzte sich Bernd
jedoch über die 2 kleine, denn diese stürzten sich fröhlich auf ihren
neuen "Spielkameraden". Aber nach spielen war Bernd in Moment überhaupt
nicht zu mute. Also drehte er sich um und rannte zu seinen beiden
Freunden zurück. Diese standen immer noch wie versteinert da, aber von
dem Bären fehlte jede Spur. "Wo ist der Bär?", fragte Bernd verdattert.
"Weg", sagten die beiden Freunde, "in den Wald". Bernd japste: Das war
noch mal gut gegangen. Aber zu ihrem Unglück war nicht nur der Bär
verschwunden .. Die Pferde hatten sie als Mahlzeit mitgenommen. Das war
nicht so toll, aber was solls. Nun machten die drei sich schnellst
möglich aus dem Staub. Denn wer weiß, vielleicht wollen die Bären ja
immer noch spielen. Die drei sind außer Gefahr, da merken sie, dass sie
doch recht großen Hunger haben. Also fingen sie an Holz für ein
kleines Feuer zu suchen.Glücklicher Weise hatte
einer von Bernds Kumpels noch eine Dose Würstchen im Rucksack. Und
Bernd zauberte aus seiner Hosentasche noch eine Tube scharfen Senf
hervor. Beim Essen hörten sie ein Rascheln im Gebüsch. Uwe zog aus
seinem Hosendund eine doppelläufige Schrotflinte, wobei er zu allen
bekannten und unbekannten Göttern dieser Welt betete das er sie nicht
einsetzen muß. Doch da sprinngen die Kopfgeldjäger hervor. Die haben
unseren drei Helden zu ihrem Glück noch gefehlt. Die einer der 2
Kopfgeldjäger hat seine Waffe auf Uwe gehalten und fragt: "wer seit Ihr
und was macht ihr hier?". Unsere drei Helden schauen sich zunächst
ratlos an... Mit so einer dummen Frage hätten sie nun wirklich nicht
gerechnet. Da nahm Klaus all seinen Mut zusammen und behauptete, sie
seien Grafen von weit weit her und der Bär hat ihre Pferde gefressen.
Das entsprach ja wenigstens zum Teil auch der Warheit, immerhin waren
ihre Pferde ja wirklich eine Zwischenmalzeit für die Bären geworden.
Der Kopfgeldjäger nahm die Waffe runter und gab seinem Begleiter ein
Zeichen das Gleiche zu tun.
"hey, das kommt selten vor, das sich so hohe und edle Herrschaften zu uns verirren", sagte einer der Kopfgeldjäger. Klaus bot ihm gleich ein Würstchen mit Senf an.
"Nein danke" sagte der eine Kopfgeldjäger, "das können wir unmöglich annehmen.".
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Mittwoch, 9. Januar 2008, 23:00

Es war einmal vor langer Zeit da ritten drei Vogelfreie durch die
weiten und kargen Steppen Deutschlands. Als sie so dahinritten
begegneten sie einen großen, braunen Bären. Starr vor Schrecken wussten
unsere 3 Helden zunächst nicht, was sie tun sollten. Bernd, der
schlaueste von den dreien faßte jedoch nach einer kurzen Schrecksekunde
einen Entschluss. Er drehte sich um und rannte schnell los. Tja, das
war warscheinlich das schlechteste was er in dieser Situation machen
konnte. Denn nun stand er plötzlich vor der Bärin und ihren 2 Söhnen.
Das war gar nicht so lustig, denn die Bärin war nicht gerade erfreut
einen Eindringling vor sich zu sehen. Noch mehr entsetzte sich Bernd
jedoch über die 2 kleine, denn diese stürzten sich fröhlich auf ihren
neuen "Spielkameraden". Aber nach spielen war Bernd in Moment überhaupt
nicht zu mute. Also drehte er sich um und rannte zu seinen beiden
Freunden zurück. Diese standen immer noch wie versteinert da, aber von
dem Bären fehlte jede Spur. "Wo ist der Bär?", fragte Bernd verdattert.
"Weg", sagten die beiden Freunde, "in den Wald". Bernd japste: Das war
noch mal gut gegangen. Aber zu ihrem Unglück war nicht nur der Bär
verschwunden .. Die Pferde hatten sie als Mahlzeit mitgenommen. Das war
nicht so toll, aber was solls. Nun machten die drei sich schnellst
möglich aus dem Staub. Denn wer weiß, vielleicht wollen die Bären ja
immer noch spielen. Die drei sind außer Gefahr, da merken sie, dass sie
doch recht großen Hunger haben. Also fingen sie an Holz für ein
kleines Feuer zu suchen.Glücklicher Weise hatte
einer von Bernds Kumpels noch eine Dose Würstchen im Rucksack. Und
Bernd zauberte aus seiner Hosentasche noch eine Tube scharfen Senf
hervor. Beim Essen hörten sie ein Rascheln im Gebüsch. Uwe zog aus
seinem Hosendund eine doppelläufige Schrotflinte, wobei er zu allen
bekannten und unbekannten Göttern dieser Welt betete das er sie nicht
einsetzen muß. Doch da sprinngen die Kopfgeldjäger hervor. Die haben
unseren drei Helden zu ihrem Glück noch gefehlt. Die einer der 2
Kopfgeldjäger hat seine Waffe auf Uwe gehalten und fragt: "wer seit Ihr
und was macht ihr hier?". Unsere drei Helden schauen sich zunächst
ratlos an... Mit so einer dummen Frage hätten sie nun wirklich nicht
gerechnet. Da nahm Klaus all seinen Mut zusammen und behauptete, sie
seien Grafen von weit weit her und der Bär hat ihre Pferde gefressen.
Das entsprach ja wenigstens zum Teil auch der Warheit, immerhin waren
ihre Pferde ja wirklich eine Zwischenmalzeit für die Bären geworden.
Der Kopfgeldjäger nahm die Waffe runter und gab seinem Begleiter ein
Zeichen das Gleiche zu tun.
"hey, das kommt selten vor, das sich so hohe und edle Herrschaften zu uns verirren", sagte einer der Kopfgeldjäger. Klaus bot ihm gleich ein Würstchen mit Senf an.

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Mittwoch, 9. Januar 2008, 22:58

Es war einmal vor langer Zeit da ritten drei Vogelfreie durch die weiten und kargen Steppen Deutschlands. Als sie so dahinritten begegneten sie einen großen, braunen Bären. Starr vor Schrecken wussten unsere 3 Helden zunächst nicht, was sie tun sollten. Bernd, der schlaueste von den dreien faßte jedoch nach einer kurzen Schrecksekunde einen Entschluss. Er drehte sich um und rannte schnell los. Tja, das war warscheinlich das schlechteste was er in dieser Situation machen konnte. Denn nun stand er plötzlich vor der Bärin und ihren 2 Söhnen. Das war gar nicht so lustig, denn die Bärin war nicht gerade erfreut einen Eindringling vor sich zu sehen. Noch mehr entsetzte sich Bernd jedoch über die 2 kleine, denn diese stürzten sich fröhlich auf ihren neuen "Spielkameraden". Aber nach spielen war Bernd in Moment überhaupt nicht zu mute. Also drehte er sich um und rannte zu seinen beiden Freunden zurück. Diese standen immer noch wie versteinert da, aber von dem Bären fehlte jede Spur. "Wo ist der Bär?", fragte Bernd verdattert. "Weg", sagten die beiden Freunde, "in den Wald". Bernd japste: Das war noch mal gut gegangen. Aber zu ihrem Unglück war nicht nur der Bär verschwunden .. Die Pferde hatten sie als Mahlzeit mitgenommen. Das war nicht so toll, aber was solls. Nun machten die drei sich schnellst möglich aus dem Staub. Denn wer weiß, vielleicht wollen die Bären ja immer noch spielen. Die drei sind außer Gefahr, da merken sie, dass sie doch recht großen Hunger haben. Also fingen sie an Holz für ein kileines Feuer zu suchen.Glücklicher Weise hatte
einer von Bernds Kumpels noch eine Dose Würstchen im Rucksack. Und Bernd zauberte aus seiner Hosentasche noch eine Tube scharfen Senf hervor. Beim Essen hörten sie ein Rascheln im Gebüsch. Uwe zog aus seinem Hosendund eine doppelläufige Schrotflinte, wobei er zu allen bekannten und unbekannten Göttern dieser Welt betete das er sie nicht einsetzen muß. Doch da sprinngen die Kopfgeldjäger hervor. Die haben unseren drei Helden zu ihrem Glück noch gefehlt. Die einer der 2 Kopfgeldjäger hat seine Waffe auf Uwe gehalten und fragt: "wer seit Ihr und was macht ihr hier?". Unsere drei Helden schauen sich zunächst ratlos an... Mit so einer dummen Frage hätten sie nun wirklich nicht gerechnet. Da nahm Klaus all seinen Mut zusammen und behauptete, sie seien Grafen von weit weit her und der Bär hat ihre Pferde gefressen. Das entsprach ja wenigstens zum Teil auch der Warheit, immerhin waren ihre Pferde ja wirklich eine Zwischenmalzeit für die Bären geworden. Der Kopfgeldjäger nahm die Waffe runter und gab seinem Begleiter ein Zeichen das Gleiche zu tun.
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Mittwoch, 9. Januar 2008, 22:56

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einer von Bernds Kumpels noch eine Dose Würstchen im Rucksack. Und Bernd zauberte aus seiner Hosentasche noch eine Tube scharfen Senf hervor. Beim Essen hörten sie ein Rascheln im Gebüsch. Uwe zog aus seinem Hosendund eine doppelläufige Schrotflinte, wobei er zu allen bekannten und unbekannten Göttern dieser Welt betete das er sie nicht einsetzen muß. Doch da sprinngen die Kopfgeldjäger hervor. Die haben unseren drei Helden zu ihrem Glück noch gefehlt. Die einer der 2 Kopfgeldjäger hat seine Waffe auf Uwe gehalten und fragt: "wer seit Ihr und was macht ihr hier?". Unsere drei Helden schauen sich zunächst ratlos an... Mit so einer dummen Frage hätten sie nun wirklich nicht gerechnet. Da nahm Klaus all seinen Mut zusammen und behauptete, sie seien Grafen von weit weit her und der Bär hat ihre Pferde gefressen. Das entsprach ja wenigstens zum Teil auch der Warheit, immerhin waren ihre Pferde ja wirklich eine Zwischenmalzeit für die Bären geworden. Der Kopfgeldjäger nahm die Waffe runter und gab seinem Begleiter ein Zeichen das Gleiche zu tun.

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Mittwoch, 9. Januar 2008, 22:50

Es war einmal vor langer Zeit da ritten drei Vogelfreie durch die
weiten und kargen Steppen Deutschlands. Als sie so dahinritten
begegneten sie einen großen, braunen Bären. Starr vor Schrecken wussten
unsere 3 Helden zunächst nicht, was sie tun sollten. Bernd, der
schlaueste von den dreien faßte jedoch nach einer kurzen Schrecksekunde
einen Entschluss. Er drehte sich um und rannte schnell los. Tja, das
war warscheinlich das schlechteste was er in dieser Situation machen
konnte. Denn nun stand er plötzlich vor der Bärin und ihren 2 Söhnen.
Das war gar nicht so lustig, denn die Bärin war nicht gerade erfreut
einen Eindringling vor sich zu sehen. Noch mehr entsetzte sich Bernd
jedoch über die 2 kleine, denn diese stürzten sich fröhlich auf ihren
neuen "Spielkameraden". Aber nach spielen war Bernd in Moment überhaupt
nicht zu mute. Also drehte er sich um und rannte zu seinen beiden
Freunden zurück. Diese standen immer noch wie versteinert da, aber von
dem Bären fehlte jede Spur. "Wo ist der Bär?", fragte Bernd verdattert.
"Weg", sagten die beiden Freunde, "in den Wald". Bernd japste: Das war
noch mal gut gegangen. Aber zu ihrem Unglück war nicht nur der Bär
verschwunden .. Die Pferde hatten sie als Mahlzeit mitgenommen. Das war
nicht so toll, aber was solls.
Nun machten die drei sich schnellst möglich aus dem Staub. Denn wer
weiß, vielleicht wollen die Bären ja immer noch spielen. Die drei sind
außer Gefahr, da merken sie, dass sie doch recht großen Hunger haben. Also fingen
sie an Holz für ein kileines Feuer zu suchen.Glücklicher Weise hatte
einer von Bernds Kumpels noch eine Dose Würstchen im Rucksack. Und
Bernd zauberte aus seiner Hosentasche noch eine Tube scharfen Senf
hervor. Beim Essen hörten sie ein Rascheln im Gebüsch. Uwe zog aus
seinem Hosendund eine doppelläufige Schrotflinte, wobei er zu allen
bekannten und unbekannten Göttern dieser Welt betete das er sie nicht
einsetzen muß. Doch da sprinngen die Kopfgeldjäger hervor. Die haben
unseren drei Helden zu ihrem Glück noch gefehlt. Die einer der 2
Kopfgeldjäger hat seine Waffe auf Uwe gehalten und fragt: "wer seit Ihr
und was macht ihr hier?". Unsere drei Helden schauen sich zunächst ratlos an...
Mit so einer dummen Frage hätten sie nun wirklich nicht gerechnet. Da nahm Klaus all seinen Mut zusammen und behauptete, sie seien Grafen von weit weit her und der Bär hat ihre Pferde gefressen. Das entsprach ja wenigstens zum Teil auch der Warheit, immerhin waren ihre Pferde ja wirklich eine Zwischenmalzeit für die Bären geworden.
:heul: :müde:

Kathilein Weiblich

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19

Mittwoch, 9. Januar 2008, 22:42

Es war einmal vor langer Zeit da ritten drei Vogelfreie durch die
weiten und kargen Steppen Deutschlands. Als sie so dahinritten
begegneten sie einen großen, braunen Bären. Starr vor Schrecken wussten
unsere 3 Helden zunächst nicht, was sie tun sollten. Bernd, der
schlaueste von den dreien faßte jedoch nach einer kurzen Schrecksekunde
einen Entschluss. Er drehte sich um und rannte schnell los. Tja, das
war warscheinlich das schlechteste was er in dieser Situation machen
konnte. Denn nun stand er plötzlich vor der Bärin und ihren 2 Söhnen.
Das war gar nicht so lustig, denn die Bärin war nicht gerade erfreut
einen Eindringling vor sich zu sehen. Noch mehr entsetzte sich Bernd
jedoch über die 2 kleine, denn diese stürzten sich fröhlich auf ihren
neuen "Spielkameraden". Aber nach spielen war Bernd in Moment überhaupt
nicht zu mute. Also drehte er sich um und rannte zu seinen beiden
Freunden zurück. Diese standen immer noch wie versteinert da, aber von
dem Bären fehlte jede Spur. "Wo ist der Bär?", fragte Bernd verdattert.
"Weg", sagten die beiden Freunde, "in den Wald". Bernd japste: Das war
noch mal gut gegangen. Aber zu ihrem Unglück war nicht nur der Bär
verschwunden .. Die Pferde hatten sie als Mahlzeit mitgenommen. Das war
nicht so toll, aber was solls.
Nun machten die drei sich schnellst möglich aus dem Staub. Denn wer
weiß, vielleicht wollen die Bären ja immer noch spielen. Die drei sind
außer Gefahr, da merken sie, dass sie doch recht großen Hunger haben. Also fingen
sie an Holz für ein kileines Feuer zu suchen.Glücklicher Weise hatte
einer von Bernds Kumpels noch eine Dose Würstchen im Rucksack. Und
Bernd zauberte aus seiner Hosentasche noch eine Tube scharfen Senf
hervor. Beim Essen hörten sie ein Rascheln im Gebüsch. Uwe zog aus
seinem Hosendund eine doppelläufige Schrotflinte, wobei er zu allen
bekannten und unbekannten Göttern dieser Welt betete das er sie nicht
einsetzen muß. Doch da sprinngen die Kopfgeldjäger hervor. Die haben
unseren drei Helden zu ihrem Glück noch gefehlt. Die einer der 2
Kopfgeldjäger hat seine Waffe auf Uwe gehalten und fragt: "wer seit Ihr
und was macht ihr hier?". Unsere drei Helden schauen sich zunächst ratlos an...
Mit so einer dummen Frage hätten sie nun wirklich nicht gerechnet. Da nahm Klaus all seinen Mut zusammen und behauptete, sie seien Grafen von weit weit her und der Bär hat ihre Pferde gefressen.

Elvis Männlich

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20

Mittwoch, 9. Januar 2008, 22:40

Es war einmal vor langer Zeit da ritten drei Vogelfreie durch die
weiten und kargen Steppen Deutschlands. Als sie so dahinritten
begegneten sie einen großen, braunen Bären. Starr vor Schrecken wussten
unsere 3 Helden zunächst nicht, was sie tun sollten. Bernd, der
schlaueste von den dreien faßte jedoch nach einer kurzen Schrecksekunde
einen Entschluss. Er drehte sich um und rannte schnell los. Tja, das
war warscheinlich das schlechteste was er in dieser Situation machen
konnte. Denn nun stand er plötzlich vor der Bärin und ihren 2 Söhnen.
Das war gar nicht so lustig, denn die Bärin war nicht gerade erfreut
einen Eindringling vor sich zu sehen. Noch mehr entsetzte sich Bernd
jedoch über die 2 kleine, denn diese stürzten sich fröhlich auf ihren
neuen "Spielkameraden". Aber nach spielen war Bernd in Moment überhaupt
nicht zu mute. Also drehte er sich um und rannte zu seinen beiden
Freunden zurück. Diese standen immer noch wie versteinert da, aber von
dem Bären fehlte jede Spur. "Wo ist der Bär?", fragte Bernd verdattert.
"Weg", sagten die beiden Freunde, "in den Wald". Bernd japste: Das war
noch mal gut gegangen. Aber zu ihrem Unglück war nicht nur der Bär
verschwunden .. Die Pferde hatten sie als Mahlzeit mitgenommen. Das war
nicht so toll, aber was solls.
Nun machten die drei sich schnellst möglich aus dem Staub. Denn wer
weiß, vielleicht wollen die Bären ja immer noch spielen. Die drei sind
außer Gefahr, da merken sie, dass sie doch recht großen Hunger haben. Also fingen
sie an Holz für ein kileines Feuer zu suchen.Glücklicher Weise hatte
einer von Bernds Kumpels noch eine Dose Würstchen im Rucksack. Und
Bernd zauberte aus seiner Hosentasche noch eine Tube scharfen Senf
hervor. Beim Essen hörten sie ein Rascheln im Gebüsch. Uwe zog aus
seinem Hosendund eine doppelläufige Schrotflinte, wobei er zu allen
bekannten und unbekannten Göttern dieser Welt betete das er sie nicht
einsetzen muß. Doch da sprinngen die Kopfgeldjäger hervor. Die haben
unseren drei Helden zu ihrem Glück noch gefehlt. Die einer der 2
Kopfgeldjäger hat seine Waffe auf Uwe gehalten und fragt: "wer seit Ihr
und was macht ihr hier?". Unsere drie Helden schauen sich zunächst ratlos an...
Mit so einer dummen Frage hätten sie nun wirklich nicht gerechnet.
:heul: :müde: