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Kathilein Weiblich

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Mittwoch, 9. Januar 2008, 22:35

Es war einmal vor langer Zeit da ritten drei Vogelfreie durch die
weiten und kargen Steppen Deutschlands. Als sie so dahinritten
begegneten sie einen großen, braunen Bären. Starr vor Schrecken wussten
unsere 3 Helden zunächst nicht, was sie tun sollten. Bernd, der
schlaueste von den dreien faßte jedoch nach einer kurzen Schrecksekunde
einen Entschluss. Er drehte sich um und rannte schnell los. Tja, das
war warscheinlich das schlechteste was er in dieser Situation machen
konnte. Denn nun stand er plötzlich vor der Bärin und ihren 2 Söhnen.
Das war gar nicht so lustig, denn die Bärin war nicht gerade erfreut
einen Eindringling vor sich zu sehen. Noch mehr entsetzte sich Bernd
jedoch über die 2 kleine, denn diese stürzten sich fröhlich auf ihren
neuen "Spielkameraden". Aber nach spielen war Bernd in Moment überhaupt
nicht zu mute. Also drehte er sich um und rannte zu seinen beiden
Freunden zurück. Diese standen immer noch wie versteinert da, aber von
dem Bären fehlte jede Spur. "Wo ist der Bär?", fragte Bernd verdattert.
"Weg", sagten die beiden Freunde, "in den Wald". Bernd japste: Das war
noch mal gut gegangen. Aber zu ihrem Unglück war nicht nur der Bär
verschwunden .. Die Pferde hatten sie als Mahlzeit mitgenommen. Das war
nicht so toll, aber was solls.
Nun machten die drei sich schnellst möglich aus dem Staub. Denn wer
weiß, vielleicht wollen die Bären ja immer noch spielen. Die drei sind
außer Gefahr, da merken sie, dass sie doch recht großen Hunger haben. Also fingen
sie an Holz für ein kileines Feuer zu suchen.Glücklicher Weise hatte
einer von Bernds Kumpels noch eine Dose Würstchen im Rucksack. Und
Bernd zauberte aus seiner Hosentasche noch eine Tube scharfen Senf
hervor. Beim Essen hörten sie ein Rascheln im Gebüsch. Uwe zog aus
seinem Hosendund eine doppelläufige Schrotflinte, wobei er zu allen
bekannten und unbekannten Göttern dieser Welt betete das er sie nicht
einsetzen muß. Doch da sprinngen die Kopfgeldjäger hervor. Die haben
unseren drei Helden zu ihrem Glück noch gefehlt. Die einer der 2
Kopfgeldjäger hat seine Waffe auf Uwe gehalten und fragt: "wer seit Ihr
und was macht ihr hier?". Unsere drie Helden schauen sich zunächst ratlos an...

Elvis Männlich

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Mittwoch, 9. Januar 2008, 22:28

Es war einmal vor langer Zeit da ritten drei Vogelfreie durch die weiten und kargen Steppen Deutschlands. Als sie so dahinritten begegneten sie einen großen, braunen Bären. Starr vor Schrecken wussten unsere 3 Helden zunächst nicht, was sie tun sollten. Bernd, der schlaueste von den dreien faßte jedoch nach einer kurzen Schrecksekunde einen Entschluss. Er drehte sich um und rannte schnell los. Tja, das war warscheinlich das schlechteste was er in dieser Situation machen
konnte. Denn nun stand er plötzlich vor der Bärin und ihren 2 Söhnen. Das war gar nicht so lustig, denn die Bärin war nicht gerade erfreut einen Eindringling vor sich zu sehen. Noch mehr entsetzte sich Bernd jedoch über die 2 kleine, denn diese stürzten sich fröhlich auf ihren neuen "Spielkameraden". Aber nach spielen war Bernd in Moment überhaupt nicht zu mute. Also drehte er sich um und rannte zu seinen beiden Freunden zurück. Diese standen immer noch wie versteinert da, aber von dem Bären fehlte jede Spur. "Wo ist der Bär?", fragte Bernd verdattert. "Weg", sagten die beiden Freunde, "in den Wald". Bernd japste: Das war noch mal gut gegangen. Aber zu ihrem Unglück war nicht nur der Bär verschwunden .. Die Pferde hatten sie als Mahlzeit mitgenommen. Das war
nicht so toll, aber was solls.
Nun machten die drei sich schnellst möglich aus dem Staub. Denn wer weiß, vielleicht wollen die Bären ja immer noch spielen. Die drei sind
außer Gefahr, da merken sie, dass sie doch recht großen Hunger haben. Also fingen
sie an Holz für ein kileines Feuer zu suchen.Glücklicher Weise hatte
einer von Bernds Kumpels noch eine Dose Würstchen im Rucksack. Und
Bernd zauberte aus seiner Hosentasche noch eine Tube scharfen Senf
hervor. Beim Essen hörten sie ein Rascheln im Gebüsch. Uwe zog aus
seinem Hosendund eine doppelläufige Schrotflinte, wobei er zu allen bekannten und unbekannten Göttern dieser Welt betete das er sie nicht einsetzen muß. Doch da sprinngen die Kopfgeldjäger hervor. Die haben unseren drei Helden zu ihrem Glück noch gefehlt. Die einer der 2 Kopfgeldjäger hat seine Waffe auf Uwe gehalten und fragt: "wer seit Ihr und was macht ihr hier?".
:heul: :müde:

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Mittwoch, 9. Januar 2008, 22:23

Es war einmal vor langer Zeit da ritten drei Vogelfreie durch die weiten und kargen Steppen Deutschlands. Als sie so dahinritten begegneten sie einen großen, braunen Bären. Starr vor Schrecken wussten unsere 3 Helden zunächst nicht, was sie tun sollten. Bernd, der schlaueste von den dreien faßte jedoch nach einer kurzen Schrecksekunde einen Entschluss. Er drehte sich um und rannte schnell los. Tja, das war warscheinlich das schlechteste was er in dieser Situation machen
konnte. Denn nun stand er plötzlich vor der Bärin und ihren 2 Söhnen. Das war gar nicht so lustig, denn die Bärin war nicht gerade erfreut einen Eindringling vor sich zu sehen. Noch mehr entsetzte sich Bernd jedoch über die 2 kleine, denn diese stürzten sich fröhlich auf ihren neuen "Spielkameraden". Aber nach spielen war Bernd in Moment überhaupt nicht zu mute. Also drehte er sich um und rannte zu seinen beiden Freunden zurück. Diese standen immer noch wie versteinert da, aber von dem Bären fehlte jede Spur. "Wo ist der Bär?", fragte Bernd verdattert. "Weg", sagten die beiden Freunde, "in den Wald". Bernd japste: Das war noch mal gut gegangen. Aber zu ihrem Unglück war nicht nur der Bär verschwunden .. Die Pferde hatten sie als Mahlzeit mitgenommen. Das war
nicht so toll, aber was solls.
Nun machten die drei sich schnellst möglich aus dem Staub. Denn wer weiß, vielleicht wollen die Bären ja immer noch spielen. Die drei sind
außer Gefahr, da merken sie, dass sie doch recht großen Hunger haben. Also fingen
sie an Holz für ein kileines Feuer zu suchen.Glücklicher Weise hatte
einer von Bernds Kumpels noch eine Dose Würstchen im Rucksack. Und
Bernd zauberte aus seiner Hosentasche noch eine Tube scharfen Senf
hervor. Beim Essen hörten sie ein Rascheln im Gebüsch. Uwe zog aus
seinem Hosendund eine doppelläufige Schrotflinte, wobei er zu allen bekannten und unbekannten Göttern dieser Welt betete das er sie nicht einsetzen muß. Doch da sprinngen die Kopfgeldjäger hervor. Die haben unseren drei Helden zu ihrem Glück noch gefehlt. Die einer der 2 Kopfgeldjäger hat seine Waffe auf Uwe gehalten und fragt:

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Mittwoch, 9. Januar 2008, 22:07

Es war einmal vor langer Zeit da ritten drei Vogelfreie durch die
weiten und kargen Steppen Deutschlands. Als sie so dahinritten
begegneten sie einen großen, braunen Bären. Starr vor Schrecken wussten
unsere 3 Helden zunächst nicht, was sie tun sollten. Bernd, der
schlaueste von den dreien faßte jedoch nach einer kurzen Schrecksekunde
einen Entschluss. Er drehte sich um und rannte schnell los. Tja, das
war warscheinlich das schlechteste was er in dieser Situation machen
konnte. Denn nun stand er plötzlich vor der Bärin und ihren 2 Söhnen.
Das war gar nicht so lustig, denn die Bärin war nicht gerade erfreut
einen Eindringling vor sich zu sehen. Noch mehr entsetzte sich Bernd
jedoch
über die 2 kleine, denn diese stürzten sich fröhlich auf ihren neuen
"Spielkameraden". Aber nach spielen war Bernd in Moment überhaupt nicht
zu mute. Also drehte er sich um und rannte zu seinen beiden Freunden
zurück. Diese standen immer noch wie versteinert da, aber von dem Bären
fehlte jede Spur. "Wo ist der Bär?", fragte Bernd verdattert. "Weg",
sagten die beiden Freunde, "in den Wald". Bernd japste: Das war noch
mal gut gegangen. Aber zu ihrem Unglück war nicht nur der Bär
verschwunden .. Die Pferde hatten sie als Mahlzeit mitgenommen. Das war
nicht so toll, aber was
solls. Nun machten die drei sich schnellst möglich aus dem Staub. Denn wer weiß, vielleicht wollen die Bären ja immer noch spielen. Die drei sind außer
Gefahr, da merken sie, dass sie doch recht großen Hunger haben. Also
fingen sie an Holz für ein kileines Feuer zu suchen.Glücklicher Weise hatte einer von Bernds Kumpels noch eine Dose Würstchen im Rucksack. Und Bernd zauberte aus seiner Hosentasche noch eine Tube scharfen Senf hervor. Beim Essen hörten sie ein Rascheln im Gebüsch. Uwe zog aus seinem Hosendund eine doppelläufige Schrotflinte, wobei er zu allen bekannten und unbekannten Göttern dieser Welt betete das er sie nicht einsetzen muß. Doch da sprinngen die Kopfgeldjäger hervor. Die haben unseren drei Helden zu ihrem Glück noch gefehlt.
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Mittwoch, 9. Januar 2008, 22:03

Es war einmal vor langer Zeit da ritten drei Vogelfreie durch die
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begegneten sie einen großen, braunen Bären. Starr vor Schrecken wussten
unsere 3 Helden zunächst nicht, was sie tun sollten. Bernd, der
schlaueste von den dreien faßte jedoch nach einer kurzen Schrecksekunde
einen Entschluss. Er drehte sich um und rannte schnell los. Tja, das
war warscheinlich das schlechteste was er in dieser Situation machen
konnte. Denn nun stand er plötzlich vor der Bärin und ihren 2 Söhnen.
Das war gar nicht so lustig, denn die Bärin war nicht gerade erfreut
einen Eindringling vor sich zu sehen. Noch mehr entsetzte sich Bernd
jedoch
über die 2 kleine, denn diese stürzten sich fröhlich auf ihren neuen
"Spielkameraden". Aber nach spielen war Bernd in Moment überhaupt nicht
zu mute. Also drehte er sich um und rannte zu seinen beiden Freunden
zurück. Diese standen immer noch wie versteinert da, aber von dem Bären
fehlte jede Spur. "Wo ist der Bär?", fragte Bernd verdattert. "Weg",
sagten die beiden Freunde, "in den Wald". Bernd japste: Das war noch
mal gut gegangen. Aber zu ihrem Unglück war nicht nur der Bär
verschwunden .. Die Pferde hatten sie als Mahlzeit mitgenommen. Das war
nicht so toll, aber was
solls. Nun machten die drei sich schnellst möglich aus dem Staub. Denn wer weiß, vielleicht wollen die Bären ja immer noch spielen. Die drei sind außer
Gefahr, da merken sie, dass sie doch recht großen Hunger haben. Also
fingen sie an Holz für ein kileines Feuer zu suchen.Glücklicher Weise hatte einer von Bernds Kumpels noch eine Dose Würstchen im Rucksack. Und Bernd zauberte aus seiner Hosentasche noch eine Tube scharfen Senf hervor. Beim Essen hörten sie ein Rascheln im Gebüsch. Uwe zog aus seinem Hosendund eine doppelläufige Schrotflinte, wobei er
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Es war einmal vor langer Zeit da ritten drei Vogelfreie durch die weiten und kargen Steppen Deutschlands. Als sie so dahinritten begegneten sie einen großen, braunen Bären. Starr vor Schrecken wussten unsere 3 Helden zunächst nicht, was sie tun sollten. Bernd, der schlaueste von den dreien faßte jedoch nach einer kurzen Schrecksekunde einen Entschluss. Er drehte sich um und rannte schnell los. Tja, das war warscheinlich das schlechteste was er in dieser Situation machen konnte. Denn nun stand er plötzlich vor der Bärin und ihren 2 Söhnen. Das war gar nicht so lustig, denn die Bärin war nicht gerade erfreut einen Eindringling vor sich zu sehen. Noch mehr entsetzte sich Bernd
jedoch über die 2 kleine, denn diese stürzten sich fröhlich auf ihren neuen "Spielkameraden". Aber nach spielen war Bernd in Moment überhaupt nicht zu mute. Also drehte er sich um und rannte zu seinen beiden Freunden zurück. Diese standen immer noch wie versteinert da, aber von dem Bären fehlte jede Spur. "Wo ist der Bär?", fragte Bernd verdattert. "Weg", sagten die beiden Freunde, "in den Wald". Bernd japste: Das war noch mal gut gegangen. Aber zu ihrem Unglück war nicht nur der Bär verschwunden .. Die Pferde hatten sie als Mahlzeit mitgenommen. Das war nicht so toll, aber was
solls. Nun machten die drei sich schnellst möglich aus dem Staub. Denn wer
weiß, vielleicht wollen die Bären ja immer noch spielen. Die drei sind
außer Gefahr, da merken sie, dass sie doch recht großen Hunger haben. Also fingen sie an Holz für ein kileines Feuer zu suchen.Glücklicher
Weise hatte einer von Bernds Kumpels noch eine Dose Würstchen im
Rucksack. Und Bernd zauberte aus seiner Hosentasche noch eine Tube
scharfen Senf hervor. Beim Essen hörten sie ein Rascheln im Gebüsch. Uwe zog aus seinem Hosendund eine doppelläufige Schrotflinte, wobei er zu allen bekannten und unbekannten Göttern dieser Welt betete das er sie nicht einsetzen muß.
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jedoch über die 2 kleine, denn diese stürzten sich fröhlich auf ihren neuen "Spielkameraden". Aber nach spielen war Bernd in Moment überhaupt nicht zu mute. Also drehte er sich um und rannte zu seinen beiden Freunden zurück. Diese standen immer noch wie versteinert da, aber von dem Bären fehlte jede Spur. "Wo ist der Bär?", fragte Bernd verdattert. "Weg", sagten die beiden Freunde, "in den Wald". Bernd japste: Das war noch mal gut gegangen. Aber zu ihrem Unglück war nicht nur der Bär verschwunden .. Die Pferde hatten sie als Mahlzeit mitgenommen. Das war nicht so toll, aber was
solls. Nun machten die drei sich schnellst möglich aus dem Staub. Denn wer
weiß, vielleicht wollen die Bären ja immer noch spielen. Die drei sind
außer Gefahr, da merken sie, dass sie doch recht großen Hunger haben. Also fingen sie an Holz für ein kileines Feuer zu suchen.Glücklicher
Weise hatte einer von Bernds Kumpels noch eine Dose Würstchen im
Rucksack. Und Bernd zauberte aus seiner Hosentasche noch eine Tube
scharfen Senf hervor. Beim Essen hörten sie ein Rascheln im Gebüsch.

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Mittwoch, 9. Januar 2008, 21:46

Es war einmal vor langer Zeit da ritten drei Vogelfreie durch die
weiten und kargen Steppen Deutschlands. Als sie so dahinritten
begegneten sie einen großen, braunen Bären. Starr vor Schrecken wussten
unsere 3 Helden zunächst nicht, was sie tun sollten. Bernd, der
schlaueste von den dreien faßte jedoch nach einer kurzen Schrecksekunde
einen Entschluss. Er drehte sich um und rannte schnell los. Tja, das
war warscheinlich das schlechteste was er in dieser Situation machen
konnte. Denn nun stand er plötzlich vor der Bärin und ihren 2 Söhnen.
Das war gar nicht so lustig, denn die Bärin war nicht gerade erfreut
einen Eindringling vor sich zu sehen. Noch mehr entsetzte sich Bernd
jedoch über die 2 kleine, denn diese stürzten sich fröhlich auf ihren
neuen "Spielkameraden". Aber nach spielen war Bernd in Moment überhaupt
nicht zu mute. Also drehte er sich um und rannte zu seinen beiden
Freunden zurück. Diese standen immer noch wie versteinert da, aber von dem Bären fehlte
jede Spur. "Wo ist der Bär?", fragte Bernd verdattert. "Weg", sagten
die beiden Freunde, "in den Wald". Bernd japste: Das war noch mal gut gegangen.
Aber zu ihrem Unglück war nicht nur der Bär verschwunden .. Die Pferde
hatten sie als Mahlzeit mitgenommen. Das war nicht so toll, aber was
solls.
Nun machten die drei sich schnellst möglich aus dem Staub. Denn wer weiß, vielleicht wollen die Bären ja immer noch spielen. Die drei sind außer Gefahr, da merken sie, dass sie doch recht großen Hunger haben.
Also fingen sie an Holz für ein kileines Feuer zu suchen.Glücklicher Weise hatte einer von Bernds Kumpels noch eine Dose Würstchen im Rucksack. Und Bernd zauberte aus seiner Hosentasche noch eine Tube scharfen Senf hervor :weglach:
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Es war einmal vor langer Zeit da ritten drei Vogelfreie durch die
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begegneten sie einen großen, braunen Bären. Starr vor Schrecken wussten
unsere 3 Helden zunächst nicht, was sie tun sollten. Bernd, der
schlaueste von den dreien faßte jedoch nach einer kurzen Schrecksekunde
einen Entschluss. Er drehte sich um und rannte schnell los. Tja, das
war warscheinlich das schlechteste was er in dieser Situation machen
konnte. Denn nun stand er plötzlich vor der Bärin und ihren 2 Söhnen.
Das war gar nicht so lustig, denn die Bärin war nicht gerade erfreut
einen Eindringling vor sich zu sehen. Noch mehr entsetzte sich Bernd
jedoch über die 2 kleine, denn diese stürzten sich fröhlich auf ihren
neuen "Spielkameraden". Aber nach spielen war Bernd in Moment überhaupt
nicht zu mute. Also drehte er sich um und rannte zu seinen beiden
Freunden zurück. Diese standen immer noch wie versteinert da, aber von dem Bären fehlte
jede Spur. "Wo ist der Bär?", fragte Bernd verdattert. "Weg", sagten
die beiden Freunde, "in den Wald". Bernd japste: Das war noch mal gut gegangen.
Aber zu ihrem Unglück war nicht nur der Bär verschwunden .. Die Pferde
hatten sie als Mahlzeit mitgenommen. Das war nicht so toll, aber was solls.
Nun machten die drei sich schnellst möglich aus dem Staub. Denn wer
weiß, vielleicht wollen die Bären ja immer noch spielen. Die drei sind
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Mittwoch, 9. Januar 2008, 21:39

Es war einmal vor langer Zeit da ritten drei Vogelfreie durch die
weiten und kargen Steppen Deutschlands. Als sie so dahinritten
begegneten sie einen großen, braunen Bären. Starr vor Schrecken wussten
unsere 3 Helden zunächst nicht, was sie tun sollten. Bernd, der
schlaueste von den dreien faßte jedoch nach einer kurzen Schrecksekunde
einen Entschluss. Er drehte sich um und rannte schnell los. Tja, das
war warscheinlich das schlechteste was er in dieser Situation machen
konnte. Denn nun stand er plötzlich vor der Bärin und ihren 2 Söhnen.
Das war gar nicht so lustig, denn die Bärin war nicht gerade erfreut
einen Eindringling vor sich zu sehen. Noch mehr entsetzte sich Bernd
jedoch über die 2 kleine, denn diese stürzten sich fröhlich auf ihren
neuen "Spielkameraden". Aber nach spielen war Bernd in Moment überhaupt
nicht zu mute. Also drehte er sich um und rannte zu seinen beiden
Freunden zurück. Diese standen immer noch wie versteinert da, aber von dem Bären fehlte
jede Spur. "Wo ist der Bär?", fragte Bernd verdattert. "Weg", sagten
die beiden Freunde, "in den Wald". Bernd japste: Das war noch mal gut gegangen.
Aber zu ihrem Unglück war nicht nur der Bär verschwunden .. Die Pferde
hatten sie als Mahlzeit mitgenommen. Das war nicht so toll, aber was
solls.
Nun machten die drei sich schnellst möglich aus dem Staub. Denn wer weiß, vielleicht wollen die Bären ja immer noch spielen. Die drei sind außer Gefahr, da merken sie, dass sie doch recht großen Hunger haben.
Also fingen sie an Holz für ein kileines Feuer zu suchen.
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Es war einmal vor langer Zeit da ritten drei Vogelfreie durch die
weiten und kargen Steppen Deutschlands. Als sie so dahinritten
begegneten sie einen großen, braunen Bären. Starr vor Schrecken wussten
unsere 3 Helden zunächst nicht, was sie tun sollten. Bernd, der
schlaueste von den dreien faßte jedoch nach einer kurzen Schrecksekunde
einen Entschluss. Er drehte sich um und rannte schnell los. Tja, das
war warscheinlich das schlechteste was er in dieser Situation machen
konnte. Denn nun stand er plötzlich vor der Bärin und ihren 2 Söhnen.
Das war gar nicht so lustig, denn die Bärin war nicht gerade erfreut
einen Eindringling vor sich zu sehen. Noch mehr entsetzte sich Bernd
jedoch über die 2 kleine, denn diese stürzten sich fröhlich auf ihren
neuen "Spielkameraden". Aber nach spielen war Bernd in Moment überhaup
nicht zu mute. Also drehte er sich um und rannte zu seinen beiden
Freunden zurück. Diese standen immer noch wie versteinert da, aber von dem Bären fehlte
jede Spur. "Wo ist der Bär?", fragte Bernd verdattert. "Weg", sagten
die beiden Freunde, "in den Wald". Bernd japste: Das war noch mal gut gegangen.
Aber zu ihrem Unglück war nicht nur der Bär verschwunden .. Die Pferde
hatten sie als Mahlzeit mitgenommen. Das war nicht so toll, aber was
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begegneten sie einen großen, braunen Bären. Starr vor Schrecken wussten
unsere 3 Helden zunächst nicht, was sie tun sollten. Bernd, der
schlaueste von den dreien faßte jedoch nach einer kurzen Schrecksekunde
einen Entschluss. Er drehte sich um und rannte schnell los. Tja, das
war warscheinlich das schlechteste was er in dieser Situation machen
konnte. Denn nun stand er plötzlich vor der Bärin und ihren 2 Söhnen.
Das war gar nicht so lustig, denn die Bärin war nicht gerade erfreut
einen Eindringling vor sich zu sehen. Noch mehr entsetzte sich Bernd
jedoch über die 2 kleine, denn diese stürzten sich fröhlich auf ihren
neuen "Spielkameraden". Aber nach spielen war Bernd in Moment überhaupt
nicht zu mute. Also drehte er sich um und rannte zu seinen beiden
Freunden zurück. Diese standen immer noch wie versteinert da, aber von dem Bären fehlte
jede Spur. "Wo ist der Bär?", fragte Bernd verdattert. "Weg", sagten
die beiden Freunde, "in den Wald". Bernd japste: Das war noch mal gut gegangen.
Aber zu ihrem Unglück war nicht nur der Bär verschwunden .. Die Pferde
hatten sie als Mahlzeit mitgenommen. Das war nicht so toll, aber was
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Mittwoch, 9. Januar 2008, 21:22

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begegneten sie einen großen, braunen Bären. Starr vor Schrecken wussten
unsere 3 Helden zunächst nicht, was sie tun sollten. Bernd, der
schlaueste von den dreien faßte jedoch nach einer kurzen Schrecksekunde
einen Entschluss. Er drehte sich um und rannte schnell los. Tja, das
war warscheinlich das schlechteste was er in dieser Situation machen
konnte. Denn nun stand er plötzlich vor der Bärin und ihren 2 Söhnen.
Das war gar nicht so lustig, denn die Bärin war nicht gerade erfreut
einen Eindringling vor sich zu sehen. Noch mehr entsetzte sich Bernd
jedoch über die 2 kleine, denn diese stürzten sich fröhlich auf ihren
neuen "Spielkameraden". Aber nach spielen war Bernd in Moment überhaupt
nicht zu mute. Also drehte er sich um und rannte zu seinen beiden
Freunden zurück. Diese standen immer noch wie versteinert da, aber von dem Bären fehlte
jede Spur. "Wo ist der Bär?", fragte Bernd verdattert. "Weg", sagten
die beiden Freunde, "in den Wald". Bernd japste: Das war noch mal gut gegangen.
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Mittwoch, 9. Januar 2008, 21:11

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jedoch über die 2 kleine, denn diese stürzten sich fröhlich auf ihren neuen "Spielkameraden". Aber nach spielen war Bernd in Moment überhaupt nicht zu mute. Also drehte er sich um und rannte zu seinen beiden Freunden zurück.
Diese standen immer noch wie versteinert da, aber von dem Bären fehlte jede Spur. "Wo ist der Bär?", fragte Bernd verdattert. "Weg", sagten die beiden Freunde, "in den Wald".
Bernd japste: Das war noch mal gut gegangen.
Aber zu ihrem Unglück war nicht nur der Bär verschwunden .. Die Pferde hatten sie als Mahlzeit mitgenommen. Das war nicht so toll, aber was solls.
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Mittwoch, 9. Januar 2008, 21:07

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begegneten sie einen großen, braunen Bären. Starr vor Schrecken wussten
unsere 3 Helden zunächst nicht, was sie tun sollten. Bernd, der
schlaueste von den dreien faßte jedoch nach einer kurzen Schrecksekunde
einen Entschluss. Er drehte sich um und rannte schnell los. Tja, das
war warscheinlich das schlechteste was er in dieser Situation machen
konnte. Denn nun stand er plötzlich vor der Bärin und ihren 2 Söhnen.
Das war gar nicht so lustig, denn die Bärin war nicht gerade erfreut
einen Eindringling vor sich zu sehen. Noch mehr entsetzte sich Bernd
jedoch über die 2 kleine, denn diese stürzten sich fröhlich auf ihren
neuen "Spielkameraden". Aber nach spielen war Bernd in Moment überhaupt
nicht zu mute. Also drehte er sich um und rannte zu seinen beiden
Freunden zurück.
Diese standen immer noch wie versteinert da, aber von dem Bären fehlte
jede Spur. "Wo ist der Bär?", fragte Bernd verdattert. "Weg", sagten
die beiden Freunde, "in den Wald".
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Mittwoch, 9. Januar 2008, 21:05

Es war einmal vor langer Zeit da ritten drei Vogelfreie durch die weiten und kargen Steppen Deutschlands. Als sie so dahinritten begegneten sie einen großen, braunen Bären. Starr vor Schrecken wussten unsere 3 Helden zunächst nicht, was sie tun sollten. Bernd, der schlaueste von den dreien faßte jedoch nach einer kurzen Schrecksekunde einen Entschluss. Er drehte sich um und rannte schnell los. Tja, das war warscheinlich das schlechteste was er in dieser Situation machen konnte. Denn nun stand er plötzlich vor der Bärin und ihren 2 Söhnen. Das war gar nicht so lustig, denn die Bärin war nicht gerade erfreut einen Eindringling vor sich zu sehen. Noch mehr entsetzte sich Bernd
jedoch über die 2 kleine, denn diese stürzten sich fröhlich auf ihren neuen "Spielkameraden". Aber nach spielen war Bernd in Moment überhaupt nicht zu mute. Also drehte er sich um und rannte zu seinen beiden Freunden zurück.
Diese standen immer noch wie versteinert da, aber von dem Bären fehlte jede Spur. "Wo ist der Bär?", fragte Bernd verdattert. "Weg", sagten die beiden Freunde, "in den Wald".
Bernd japste: Das war noch mal gut gegangen.
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begegneten sie einen großen, braunen Bären. Starr vor Schrecken wussten
unsere 3 Helden zunächst nicht, was sie tun sollten. Bernd, der
schlaueste von den dreien faßte jedoch nach einer kurzen Schrecksekunde
einen Entschluss. Er drehte sich um und rannte schnell los. Tja, das
war warscheinlich das schlechteste was er in dieser Situation machen
konnte. Denn nun stand er plötzlich vor der Bärin und ihren 2 Söhnen.
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einen Eindringling vor sich zu sehen. Noch mehr entsetzte sich Bernd
jedoch über die 2 kleine, denn diese stürzten sich fröhlich auf ihren
neuen "Spielkameraden". Aber nach spielen war Bernd in Moment überhaupt
nicht zu mute. Also drehte er sich um und rannte zu seinen beiden
Freunden zurück.
Diese standen immer noch wie versteinert da, aber von dem Bären fehlte
jede Spur. "Wo ist der Bär?", fragte Bernd verdattert. "Weg", sagten
die beiden Freunde, "in den Wald".
Bernd japste: Das war noch mal gut gegangen.

Elvis Männlich

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38

Donnerstag, 7. Juni 2007, 07:28

Es war einmal vor langer Zeit da ritten drei Vogelfreie durch die
weiten und kargen Steppen Deutschlands. Als sie so dahinritten
begegneten sie einen großen, braunen Bären. Starr vor Schrecken wussten
unsere 3 Helden zunächst nicht, was sie tun sollten. Bernd, der
schlaueste von den dreien faßte jedoch nach einer kurzen Schrecksekunde
einen Entschluss. Er drehte sich um und rannte schnell los. Tja, das
war warscheinlich das schlechteste was er in dieser Situation machen
konnte. Denn nun stand er plötzlich vor der Bärin und ihren 2 Söhnen.
Das war gar nicht so lustig, denn die Bärin war nicht gerade erfreut
einen Eindringling vor sich zu sehen. Noch mehr entsetzte sich Bernd
jedoch über die 2 kleine, denn diese stürzten sich fröhlich auf ihren
neuen "Spielkameraden". Aber nach spielen war Bernd in Moment überhaupt
nicht zu mute. Also drehte er sich um und rannte zu seinen beiden
Freunden zurück.
Diese standen immer noch wie versteinert da, aber von dem Bären fehlte jede Spur. "Wo ist der Bär?", fragte Bernd verdattert. "Weg", sagten die beiden Freunde, "in den Wald".
:heul: :müde:

Xara Weiblich

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39

Mittwoch, 6. Juni 2007, 10:45

Es war einmal vor langer Zeit da ritten drei Vogelfreie durch die
weiten und kargen Steppen Deutschlands. Als sie so dahinritten
begegneten sie einen großen, braunen Bären. Starr vor Schrecken wussten
unsere 3 Helden zunächst nicht, was sie tun sollten. Bernd, der
schlaueste von den dreien faßte jedoch nach einer kurzen Schrecksekunde
einen Entschluss. Er drehte sich um und rannte schnell los. Tja, das
war warscheinlich das schlechteste was er in dieser Situation machen
konnte. Denn nun stand er plötzlich vor der Bärin und ihren 2 Söhnen.
Das war gar nicht so lustig, denn die Bärin war nicht gerade erfreut
einen Eindringling vor sich zu sehen. Noch mehr entsetzte sich Bernd
jedoch über die 2 kleine, denn diese stürzten sich fröhlich auf ihren
neuen "Spielkameraden". Aber nach spielen war Bernd in Moment überhaupt
nicht zu mute. Also drehte er sich um und rannte zu seinen beiden
Freunden zurück.
Diese standen immer noch wie versteinert da, aber von dem Bären fehlte jede Spur. "Wo ist der Bär?", fragte Bernd verdattert.
Bildung kommt von Bildschirm und nicht von Buch, sonst hieße es ja Buchung. (Dieter Hildebrandt)

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und ein Klick für mich, Danke

Elvis Männlich

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Mittwoch, 6. Juni 2007, 07:50

Es war einmal vor langer Zeit da ritten drei Vogelfreie durch die
weiten und kargen Steppen Deutschlands. Als sie so dahinritten
begegneten sie einen großen, braunen Bären. Starr vor Schrecken wussten unsere 3
Helden zunächst nicht, was sie tun sollten. Bernd, der
schlaueste von den dreien faßte jedoch nach einer kurzen Schrecksekunde einen
Entschluss. Er drehte sich um und rannte schnell los. Tja, das
war warscheinlich das schlechteste was er in dieser Situation machen
konnte. Denn nun stand er plötzlich vor der Bärin und ihren 2 Söhnen.
Das war gar nicht so lustig, denn die Bärin war nicht gerade erfreut
einen Eindringling vor sich zu sehen. Noch mehr entsetzte sich Bernd
jedoch über die 2 kleine, denn diese stürzten sich fröhlich auf ihren
neuen "Spielkameraden". Aber nach spielen war Bernd in Moment überhaupt nicht
zu mute. Also drehte er sich um und rannte zu seinen beiden Freunden
zurück.
Diese standen immer noch wie versteinert da, aber von dem Bären fehlte jede Spur.
:heul: :müde: